BerlinGlobal hat geschrieben: Der Anbieter verwendet bereits PFS für die Übertragung und wird demnächst PQC (post-quantum) implementieren.
PFS (Perfect Forward Secrecy) sollte für den Anwendungsfall der Speicherung von Bildern bei einem Cloud-Service eigentlich keine Rolle spielen. Im Falle einer Client-seitigen Verschlüsselung ist die Transportsicherheit (auf die sich PFS ja bezieht) sowieso egal, da ja nur bereits verschlüsselte Inhalte transportiert werden. Und bei Server-seitiger Verschlüsselung der Bilder ist eh alles zu spät, da der Serverbetreiber dann den Schlüssel hat.
Ähnliches gilt für PQC, da es sich dabei um
asymmetrische Verschlüsselungsalgorithmen handelt, welche normalerweise nur für die Transportverschlüsselung relevant sind. Gespeicherte Inhalte würde man typischerweise eher mit einem
symmetrischen Algorithmus (AES, Blowfish o.ä.) verschlüsseln.
knipser hat geschrieben:Meine FamilienFKK Fotos (von Zuhause und auch vom Urlaub) sind nur auf einer verschlüsselten Festplatte (true crypt). Sehen dürfen die Freunde. Verschicken niemals.
Halte ich ähnlich bei den wenigen Nacktfotos die von mir existieren. Statt TrueCrypt halt eCryptfs.
A.