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Nacktfotos und deren Sicherheit

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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von sagsug » Fr 25. Okt 2024, 20:00

Elli hat geschrieben:Da gibt es genug Möglichkeiten. Und man kann auch selbst was nicht beachten, ich hatte bei mir n Aktbild von mir hingehängt, nicht klein aber es wurde entdeckt und ging durch die halbe Uni. Wenn man so blöd ist das hinzuhängen und dann vergisst wieder weg zu machen ist es auch nicht so vor anderen Blicken geschützt.


Ja wo genau hast du es hingehängt? Wie kam es in deren Hände?

 
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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von FKK-Hugo » Mo 18. Nov 2024, 14:23

"nicht klein"? Oder meinst du "nur klein"?

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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von Tursiops » Mo 18. Nov 2024, 19:52

Ich habe ein A2 Nacktbild an der Wand hängen, was man wenn man denn wollte sogar durch das Fenster aufnehmen könnte. Nun habe ich aber auch das Glück nicht an der Uni zu sein und in der Firma war es bekannt. Sicher ist der Rest der Bilder in sofern das alles auf einer Platte gespeichert ist, ohne ständigen Zugriff auf das Netz. Verrückt machen sollte man sich aber auch nicht.

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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von harryster » Sa 23. Nov 2024, 06:43

Ich habe Nackt Fotos von mir in der Küche hängen. Die kann jeder sehen. Wenn sie im Netz erscheinen freu ich mich, ist eine gute Reklame für Naturismus.

 

Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von naturbande » Sa 23. Nov 2024, 12:18

Schmeckt es dadurch etwa besser, was du kochst???
...
LG

 
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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von Timo » Sa 7. Feb 2026, 17:08

Das heißt, es hat jemand abfotografiert und dann im Internet verbreitet? Unverschämt!!

 
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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von BerlinGlobal » So 8. Feb 2026, 07:55

Wir haben viele Urlaubsbilder aus den vergangenen Jahren, einige der älteren sind nicht so gut sortiert. Wir haben den ein oder anderen "klassischen mistake" :lol: gemacht, zum Beispiel wurde auf dem Apple-TV-Bildschirmschoner eine Mischung aus Fotos angezeigt… Das war aber kein großes Problem, da nur enge Freunde zu Hause sie sahen.

In den letzten Jahren nutzen wir für Nacktfotos einen sicheren europäischen Cloud-Anbieter. Die Bilder werden bei der Speicherung vollständig verschlüsselt, sodass sie nur von uns geöffnet werden können. Der Anbieter verwendet bereits PFS für die Übertragung und wird demnächst PQC (post-quantum) implementieren.

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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von knipser » So 8. Feb 2026, 08:37

Meine FamilienFKK Fotos (von Zuhause und auch vom Urlaub) sind nur auf einer verschlüsselten Festplatte (true crypt). Sehen dürfen die Freunde. Verschicken niemals. Schon wegen der Kinder.
Auf Wanderungen sind allerdings gegenseitig Fotos gemacht worden.

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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von Arno Nühm » So 8. Feb 2026, 09:58

BerlinGlobal hat geschrieben: Der Anbieter verwendet bereits PFS für die Übertragung und wird demnächst PQC (post-quantum) implementieren.

PFS (Perfect Forward Secrecy) sollte für den Anwendungsfall der Speicherung von Bildern bei einem Cloud-Service eigentlich keine Rolle spielen. Im Falle einer Client-seitigen Verschlüsselung ist die Transportsicherheit (auf die sich PFS ja bezieht) sowieso egal, da ja nur bereits verschlüsselte Inhalte transportiert werden. Und bei Server-seitiger Verschlüsselung der Bilder ist eh alles zu spät, da der Serverbetreiber dann den Schlüssel hat.
Ähnliches gilt für PQC, da es sich dabei um asymmetrische Verschlüsselungsalgorithmen handelt, welche normalerweise nur für die Transportverschlüsselung relevant sind. Gespeicherte Inhalte würde man typischerweise eher mit einem symmetrischen Algorithmus (AES, Blowfish o.ä.) verschlüsseln.

knipser hat geschrieben:Meine FamilienFKK Fotos (von Zuhause und auch vom Urlaub) sind nur auf einer verschlüsselten Festplatte (true crypt). Sehen dürfen die Freunde. Verschicken niemals.

Halte ich ähnlich bei den wenigen Nacktfotos die von mir existieren. Statt TrueCrypt halt eCryptfs.

A.

 
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Re: Nacktfotos und deren Sicherheit

Beitrag von BerlinGlobal » So 8. Feb 2026, 10:56

Arno Nühm hat geschrieben: PFS (Perfect Forward Secrecy) sollte für den Anwendungsfall der Speicherung von Bildern bei einem Cloud-Service eigentlich keine Rolle spielen.

Ich bezog mich auf die Übertragung

Zur Datenspeicherung können Nutzer Dateien vor dem Speichern verschlüsseln, falls sie eine andere verschlüsselungsmethode als die vom Anbieter angebotene bevorzugen. Ob dies immer notwendig ist, ist fraglich, aber es gab Berichte über beispielsweise iCloud-hacks.

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