Wir hatten unseren privaten Rekord vor paar Tagen -11°.
See fest zugefroren. Schön, mal draußen in der Mitte zu stehen, wo sonst nur der Kopf aus dem Wasser guckt.
Heute Regen bei +2°. Sehr speziell, weil am Weg das Eis sich in Pfützen verwandelt und man schon einbricht.
Wir machen das übrigens jeden Tag vor der Fahrt zum Dienst.
Im Unterschied zum Sommer nehmen wir das e-Auto bis zum Waldrand.
Sitzen aber auch da schon nackt. (Wenn es dunkel ist, sieht man nichts von außen.)
Ist es es trocken, haben wir dann nur den Schlüssel dabei, sonst nichts; wenn wir schwimmen, ein Handtuch; wenn's regnet, ein Tuch über den Sitzen, damit die mit der Zeit nicht müffeln.
Kein Mensch hat sich je daran gestört. Eher finden sie das cool, uns nackt im Schnee zu begegnen oder bei +1° schwimmen zu sehen.
Sind seither fit und gesund.
Ein kleiner Preis für Wohlbefinden, wenn überhaupt, denn es hat schon was Prickelndes (Küsse-Päuschen jederzeit möglich) ... wenn auch 99% "nackt in der Kälte" gruselig finden.
Ist in der Sauna umgekehrt ein größerer Temperatursprung, oder nicht?
Also:
Das meiste an Kälte-Empfinden und Anpassung findet wohl schon zuvor im Gehirn statt.
Gruß von den Wienern!
Meldet Euch, falls da jemand ist, der/die es auch so versucht haben.
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