Ja, FreshAndFree, so sehe ich das: „dass an Bingos These was dran ist, dass jeder Wanderweg ein Nacktwanderweg ist.“
Hier wird das ausführlich diskutiert oder kann diskutiert werden:
viewtopic.php?f=2&t=40666
Axel Geertz
FreshAndFree hat geschrieben: Es zeigt auch, dass an Bingos These was dran ist, dass jeder Wanderweg ein Nacktwanderweg ist.
FreshAndFree hat geschrieben:... dass jeder Wanderweg ein Nacktwanderweg ist.
Ganz sicherlich nicht jeder. Es sind - nach jetzigem Stand - Örtlichkeiten, Umstände und Anderes ist zu beachten, wenn jemand - ohne mit dem Ordnungsrecht in Konflikt zu geraten - nackt einen Weg wandern will. Vermutlich gibt es den einen oder den anderen, der dies bedauern wird, aber zur Wahrheit gehört es auch, dass man den "Bogen überspannen" kann und das dies dann aufgrund von Missverständnissen von zufälligen Passanten ganz, ganz falsch verstanden wird.FreshAndFree hat geschrieben:jeder Wanderweg ein Nacktwanderweg ist.
Ich kenne den aktuellen Verlauf der forstwirtschaftlichen Wege dort nicht mehr, aber der "historische" Naturistenstieg hat ja sogar seine, ihm von uns zugedachte eigentliche Rolle bereits erfüllt: Er sollte das Nacktwandern "ins öffentlich rechtliche TV", in die "anerkannte" Presse, "auf den Tisch" bringen. Überspitzt formuliert: Einfluss auf die öffentliche Meinung ausüben. Denn diese öffentliche Meinung steuert die Anwendung von §118 OwiG.FreshAndFree hat geschrieben: Das beweist, dass letzterer [gemeint ist der - wie du es nennst - "historische" Naturistenstieg] tatsächlich nicht mehr attraktiv ist.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann hatte die Ortsbürgermeisterin von Wippra (ein - im Gegensatz zum Bürdermeister von Sangerhausen - unbezahltes Ehrenamt) die Nutzer sogar expliziet aufgefordert, bei der Erhaltung des Weges mitzuwirken. Hier würde ich also zum Gegenteil raten: Die Ortsbürgermeisterin sollte unbedingt expliziet darüber informiert werden.Und es wäre gut, wenn die Bürgermeisterin von der Aktion nicht erfährt.
regenmacher hat geschrieben: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann hatte die Ortsbürgermeisterin von Wippra (ein - im Gegensatz zum Bürdermeister von Sangerhausen - unbezahltes Ehrenamt) die Nutzer sogar expliziet aufgefordert, bei der Erhaltung des Weges mitzuwirken. Hier würde ich also zum Gegenteil raten: Die Ortsbürgermeisterin sollte unbedingt expliziet darüber informiert werden.
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