Und während auf meinem Hinweg noch einige Birken und Kiefern quer über dem Weg lagen und ihn
in Richtung geradeaus an der Gabelung fast nicht begehbar machten, wurden die Bäume mit einem
großen Räumgerät just auf meinem Rückweg gerade geräumt.
Mein Schamgefühl hat sich im Laufe des langen Winters etwas aufgebaut, so dass ich mir, bevor ich dem Forstarbeiter
mit seinem kleinen Sohn begegnet bin, meine Hose, die ich im Rucksack verstaut hatte, wieder angezogen habe.
Es waren auch auffällig viele textile Radfahrer auf dem Naturistenweg unterwegs. Das ist im Sommer dann nicht mehr
so der Fall. Jetzt ist der Weg also wieder komplett frei und ohne Hindernisse zu begehen.
Die Forstarbeiter sind scheinbar den Anblick nackter Wanderer gewöhnt, sie grüßen immer ganz freundlich.
Ich finde es immer sehr angenehm, wenn man sich bei einer Begegnung in die Augen schaut.