Generell hat man beim FKK doch eh das Gefühl in einer "Gay-Szene" zu sein, da schlicht die Frauen fehlen.
Kurz: FKK wird meist von (älteren) Männern betrieben - siehe hier im Forum - und nur ganz wenige junge Leute, Frauen oder gar Familien machen FKK.
Lässt sich da eine Mehrheit von einer Minderheit verdrängen? Warum?
Weil Homosexualität nicht "normal" ist? Wo ist die Toleranz, die sich unsere Gesellschaft gerne auf die Fahne schreibt?
Ich denke, die Wenigsten der Gay-Szene sind offene Swinger und praktizieren Sex in der Öffentlichkeit, so daß JEDER es sehen kann.
Schlimmer sind da eher die Heterosexuellen Kollegen, die sich beim Anblick einer nackten Frau nicht beherrschen wollen und damit Frauen vom FKK fernhalten (und sich dann beschweren, daß es zu wenige Frauen beim FKK gibt).
Andererseits, wenn Frauen einen solchen Mann eher gelassen betrachten würden, ...
Wir sollten ALLE viel gelassener mit dem Gegenüber umgehen. Dabei steht doch FKK für Toleranz allen Körpern und Hautfarben und ... . Oder hab ich da was falsch verstanden?