
Deshalb hab ich es aufgegeben, mich ob meiner Nacktheit zu definieren.
Alle, die mich kennen (und das sind schon einige...) wissen um meine "Macke", wann immer möglich, nackt zu sein.
Sie kommen - wie mehrfach unaufgefordert versichert - problemlos damit klar. Es gibt einige wenige, die es für ein wenig skurril halten, doch auch die erkennen das als meine Art. Vielleicht meint mancher, es sei so etwas wie eine Uniform. So wie Thorsten Sträter meint, immer eine Mütze tragen zu müssen, Sebastian Pufpaff im Anzug oder Gerd Winter im roten Hemd auftritt...
Ich weiß, das ist keine Uniform. Denn nackt erkennt man wesentlich mehr Unterschiede zwischen den Menschen als in uniformen Kleidungen.
Es ist einfach
meine Art zu leben.
Und - vor allem - mich
wohl zu fühlen!
Das zu wollen, halte ich, ob der vielen Ereignisse, die dergleichen immer wieder konterkarieren, für durchaus berechtigt.
Daher finde ich es auch in Ordnung, wenn sich andere hoch geschlossen bis Burka-verkleidet wohlfühlen.
Allerdings: immer vorausgesetzt, es ist deren
eigene Entscheidung und vor allem
eigener Wunsch.