regenmacher hat geschrieben:Pullover hat geschrieben: ... Aber "intim" (= abgeschlossen, ...
Auch bei vollständiger Nacktheit kann eine Frau Intimschmuck so tragen, dass er für andere unsichtbar bleibt, bis sie ihn aktiv zeigt oder freilegt. Das Geheimnis liegt in der Anatomie der weiblichen Genitalien, da viele Bereiche von den äußeren Schamlippen (Labia majora) oder der Klitorisvorhaut im Stehen komplett umschlossen und verdeckt werden.
Anatomisch versteckter Schmuck bei Nacktheit
Inneres Klitorisvorhaut-Piercing (KVV horizontal/vertikal): Dies ist die häufigste Variante. Der Schmuck sitzt direkt unter oder in der Hautfalte der Klitorisvorhaut. Wenn die Frau normal steht oder geht, wird dieses Areal von den äußeren Schamlippen umschlossen. Sichtbar wird der Schmuck erst, wenn die Beine weit geöffnet werden oder die Hautfalten manuell beiseite geschoben werden.
Innere Schamlippen-Piercings (Labia minora): Piercings an den inneren Schamlippen liegen tief im Spalt der Vulva. Da die äußeren, meist behaarten oder größeren Schamlippen die inneren im entspannten Zustand wie eine Schutzschicht überlagern, bleibt dieser Schmuck beim bloßen Anblick im Stehen unsichtbar.
Tief sitzender Clip-On-Schmuck: Spezieller Manschetten-Schmuck (z. B. für die inneren Lippen), der ohne Stechen geklemmt wird, nutzt dieselbe Anatomie. Er bleibt in der natürlichen Falte verborgen, solange die Vulva geschlossen ist.
--- Liebe Grüße, Wilhelm.
[PS: Meine Antwort ist KI-unterstützt.]