Ich versuche das Ganze jetzt rein sachlich zu betrachten. Ohne Wertung und ohne Verurteilung.
Eine Frau bevorzugt, zyklusbedingt, verschiedene Männertypen. Das ist über diverse Studien belegt, die ich aber nicht namentlich kenne. Allerdings habe ich schon öfter darüber gelesen.
Um den Eisprung herum ist der "Macho" das Objekt der Begierde. Später, besonders, wenn der Nachwuchs da ist, ist der "Kuschelbär" das Objekt der Wahl. Der Erste steht für starken, kräftigen Nachwuchs, der Zweite für eine gute Versorgung des (ggf. Kuckuckskindes) Nachwuchses. Darum fallen vielleicht viele Frauen einfach auf diese Machos herein, bzw. haben Machos, oberflächlich, mehr Erfolg bei Frauen, als die lieben, netten Kuschelbären.
Irgendwie sind und bleiben wir Menschen eben doch nur Säugetiere.
Dann kommen noch gewisse Persönlichkeitsmerkmale hinzu, die einen Menschen überhaupt erst befähigen in einer gewissen Öffentlichkeit zu stehen. Genauso, wie es ein gewisses Maß an Psychopathismus bedarf, um z.B. CEO zu werden.
Der aktuelle Fall ist nun mal, durch die Beteiligten, in die Öffentlichkeit gedrungen und der mediale Aufschrei, deshalb groß. Das Gleiche passiert täglich in Chat-Gruppen von Teenagern. Von Teenagern an Teenagern. Das interessiert keinen.
Daher ist es auch gut, daß diese Sache hier jetzt auch öffentlich geworden ist!
Das wirkliche Problem ist, meiner Meinung nach, daß wir keine Regeln und Gesetze für den Umgang mir KI/AI haben. Wir haben auch zu wenige Regeln und Gesetzte für den Umgang in und mit Social-Media. Und, die Algorithmen sind einfach nur geil auf Hass, Erniedrigung, Beschimpfung und jegliches, negative Gefühl.
Unsere Kinder werden oft einfach davor "geparkt", ohne sie im Internet anzuleiten oder zu kontollieren. Andererseits, sind Teenager schon recht pfiffig darin, elterliche Kontrolle und Beobachtung zu umgehen. Am Ende sind sie aber alleine mit dem, was sie dort sehen, erleben und erfahren müssen. Da ist die eigene Scham größer als das Vertrauen zu den Eltern damit zu ihnen zu gehen. Die sexuelle Entwicklung eines Teenagers wird ihm einfach alleine überlassen. In der Schule gibt es halt auch nur "Aufklärungsunterricht", der die reine Fortpflanzung betrifft. Ein offener Umgang mit Sexualität, schon im Elternhaus, wäre da sicher hilfreich. Aber alles, was mit Sex zu tun hat ist ja eh nur "pfui".
Dabei sind viele Eltern/Erwachsene selbst nicht "internetfähig".
Ebenso wäre eine Erziehung zu gegenseitigem Respekt und besonders dem anderen Geschlecht gegenüber, sehr wichtig. Aber, Erziehung ist ja auch ein Auslaufmodel, in unserer Gesellschaft. Hat ja mit Regeln und Unfreiheit zu tun und Prinz und Prinzessin sollen sich ja ungestört von Regeln selbst entwickeln dürfen und zu einem "selbstbestimmten" Menschen heranwachsen.
Da jetzt einfach nur nach dem Gesetzgeber zu rufen, auf das er (härtere) Gesetze erläßt, ist da einfach zu kurz gegriffen. Wenn es auch nicht der falsche Weg ist.
Wer Respekt vor einer Frau hat, würde einer Frau aber auch gewisse Dinge nicht antun! Egal, ob mit Gesetzen oder ohne.