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Nacktheit im Alltag

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Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Pauler » Mo 30. Sep 2024, 13:58

Ich sehe es wie einige hier . Meine Freunde und Bekannten wissen das ich oft nackt bin auch daheim. Allerdings nur wenn es warm ist. Extra die Heizung höher stellen nein.
Putzen und so daheim überwiegend nackt

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Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Klausi60 » Mo 30. Sep 2024, 14:02

Geht mit genauso @ Pauler, und wenn es passt ist meine Partnerin auch nackt dabei.
Sie, oder besser Frauen, friert/frieren halt schneller.

 

Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Zett » Mo 30. Sep 2024, 20:52

Mandragora hat geschrieben:Viele der „wahren und echten FKK’ler“ mögen es nun mal gar nicht, wenn man die Nacktheit außerhalb ihrer strengen Regeln lebt und werfen das dann den Menschen, die einfach nur gerne nackt sein wollen, vor.

Diese Propaganda wird nicht wahrer, nur weil sie ständig wiederholt wird. Ich weiß nicht, wo die "wahren und echten" FKKler sind, ich weiß nur, dass »FKK« aus drei Buchstaben besteht - und wer nur »F« (für frei - von Kleidung [nicht von Anstand und Moral]) macht, das »KK« (gezielte, kultivierte, also an Regeln gebundene Körperertüchtigung = Körperkultur) nicht nur nicht macht, sondern sogar ausdrücklich ablehnt, eben kein FKKler ist, weder ein schlechter noch sonst einer, sondern einfach überhaupt keiner. Nur F ist nunmal kein FKK. Ihr seid nur Effies, keine FKKler!

Was Ihr Effies macht ist Etikettenschwindel, ist Betrug! Kann man nicht oft genug wiederholen!

 
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Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Trixi » Mo 30. Sep 2024, 20:58

Und was Du machst ist erst recht keine FKK.

 

Re: Fkk im Alltag

Beitrag von CHICO » Di 1. Okt 2024, 10:49

Wenn Zett schreibt:

Was Ihr Effies macht ist Etikettenschwindel, ist Betrug! Kann man nicht oft genug wiederholen!“

ist ja nicht richtig. Wer nur Freude am Nacktsein hat und den historischen FKK-Klimbim nicht praktiziert, betreibt keinen Betrug. Das gilt gemäß „Zett“ nur, wenn einfaches Nacktsein als „FKK-Machen“ bezeichnet wird. Und so hat er es wohl gemeint und ich teile seine Meinung.

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Re: Fkk im Alltag

Beitrag von ynda » Di 1. Okt 2024, 13:15

Zitat, also nicht auf meinem Mist gewachsen:

Die Freikörperkultur (FKK) ist inhaltlich teilweise identisch mit Nacktkultur, Naturismus und Nudismus im
Sinne allgemeiner oder gemeinsamer Nacktheit der Menschen in Freizeit, Sport und Alltag.


Und genau so wird es von den allermeisten Menschen, welche in Ihrer Freizeit gern dort nackt sind wo es
irgendwie möglich ist, verstanden. Egal ob beim Sport mit oder ohne (Spiel)Regeln, egal ob nur am Strand
liegen und sonnen oder was auch immer. Solang man sich dabei "anständig" verhält.

Natürlich kann das jemand anders sehen, strenger, im (vermeintlichen) Sinn von A.Koch, mit den Regeln der
1920/30er Jahre, aber das ist nicht verbindlich, schon gar nicht rechtsverbindlich, nicht rechtlich geschützt!
Und darum ist es kein Betrug FKK so wie oben zitiert zu verstehen!
Basta :!: :evil:

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Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Mandragora » Di 1. Okt 2024, 14:13

Also, nur "F" mache ich nicht, da gehört zumindest noch ein "K" dazu, denn es geht um den freien Körper.
Und wenn ich dann z.B. noch nackt Akkordeon spiele, ist das FKK, denn Musik ist Kultur, also "mache" ich FKK.
Aber eigentlich ist es mir auch egal, wie das irgendwelche Puristen sehen.
Da der Begriff "FKK" nicht geschützt ist, kann ihn sowieso jeder verwenden wie er möchte.
Eines weiß ich aber bestimmt: Halbnackt mit Stulpen und abgesägten Gummistiefeln im Wald herumhopsen ist auf keinen Fall Kultur.

 
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Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Konrad R. » Di 1. Okt 2024, 15:00

CHICO hat geschrieben:Wer nur Freude am Nacktsein hat und den historischen FKK-Klimbim nicht praktiziert, betreibt keinen Betrug. Das gilt gemäß „Zett“ nur, wenn einfaches Nacktsein als „FKK-Machen“ bezeichnet wird.

Wann "macht" man denn richtige FKK? Ist es z.B. das alleine in Feld und Wald nackt joggen (andere wandern statt dessen), mit welchem besonderen Stil auch immer?

 

Re: Fkk im Alltag

Beitrag von CHICO » Di 1. Okt 2024, 15:02

Hallo, an die Definierer:

Tant de bruit pour une omelette!

oder

Viel Lärm um Nichts!

Axel Geertz

 

Re: Fkk im Alltag

Beitrag von Zett » Di 1. Okt 2024, 17:23

Mandragora hat geschrieben:Also, nur "F" mache ich nicht, da gehört zumindest noch ein "K" dazu, denn es geht um den freien Körper.
Und wenn ich dann z.B. noch nackt Akkordeon spiele, ist das FKK, denn Musik ist Kultur, also "mache" ich FKK.
Aber eigentlich ist es mir auch egal, wie das irgendwelche Puristen sehen.
Da der Begriff "FKK" nicht geschützt ist, kann ihn sowieso jeder verwenden wie er möchte.
Eines weiß ich aber bestimmt: Halbnackt mit Stulpen und abgesägten Gummistiefeln im Wald herumhopsen ist auf keinen Fall Kultur.

Das muss bestimmt richtig befreiend sein, wenn man überhaupt nichts kapiert, oder? (oder doch nur so gespielt?)
Bei der »Freien Körperkultur«, kurz »Freikörperkultur« geht nicht darum, dass man nackt Unterhaltungskultur fabriziert, sonst müsste es ja »Freie Unterhaltungskultur« heißen, heißt es aber nicht, es heißt »Körperkultur«. Da musst Du Dir sowas wie »Körperertüchtigung« vorstellen, wenn »Körperkultur« für Dich zu schwierig ist.
Also doch nur Effie. Nur ein K herauspicken geht auch nicht, weil a) »Körperkultur« nun eben mal zusammengehört und b) was soll FK ausdrücken? Dass Du einen nackten Körper hast? Das ist ja ganz groß! Und als Tip: Wenn man nackt ist (also F), hat das schon etwas mit dem Körper zu tun, da macht auch das wenig Sinn, extra zu betonen, dass man mit »nackt« den Körper meint.

Es geht nicht darum, ob der Begriff geschützt ist (und was wäre dann anders, Ihr würdet ihn doch trotzdem missbrauchen), es geht darum, dass Ihr Etikettenschwindel damit betreibt.

ich will es mal ganz flach erklären:
Jemand, der voll auf Kaffee-Trinken abfährt, nie Tee trinkt und Tee sogar hasst, der sollte sich doch sinnvoller Weise auch nicht »Teetrinker« nennen, oder? Auch wenn er genau so oder zumindest sehr ähnlich ein heißes Getränk aus einer Tasse trinkt. Es wäre Etikettenschwindel, wenn dieser Mensch darauf bestehen würde, »Teetrinker« genannt zu werden.
Und so verhält es sich mit Menschen, die zwar auch nackt einen Teil ihrer Freizeit verbringen, eine gezielte, an Regeln gebundene (also kultivierte, hat nichts mit Unterhaltungskultur zu tun!) Körperertüchtigung (also Körperkultur) aber meiden, ja sogar hassen. Da ist es genau so ein Etikettenschwindel, wenn die meinen, sie dürfen sich FKKler nennen, wie beim Tee-Hasser, wenn der sich unbedingt »Teetrinker« nennen wöllte.

Ja und "halbnackt" (Wie definierst Du das? Die letzten Wochen war ich in Socken und Sandalen, war ich da auch "halbnackt" oder schon "dreiviertelnackt"?), weil dem Wetter angepasst minimal bekleidet, soll auch keine Unterhaltungskultur sein. Es ist einfach klug, sich vor Erfrierungen zu schützen - ist aber wohl schon wieder ein großes Stück zu hoch für Dich, und passt nicht in Deine Hezt-Propaganda gegen mich.
Konrad R. hat geschrieben:
CHICO hat geschrieben:Wer nur Freude am Nacktsein hat und den historischen FKK-Klimbim nicht praktiziert, betreibt keinen Betrug. Das gilt gemäß „Zett“ nur, wenn einfaches Nacktsein als „FKK-Machen“ bezeichnet wird.

Wann "macht" man denn richtige FKK? Ist es z.B. das alleine in Feld und Wald nackt joggen (andere wandern statt dessen), mit welchem besonderen Stil auch immer?

Den "historische Klimbim" nennt man heute »Sport«. Ja, auch sportliches Wandern zählt dazu. Und wenn das regelmäßig nackt gemacht wird, kann man das durchaus zur FKK zählen, warum nicht? Mir geht es aber auch darum, eine besonders angenehme und besonders gesunde Form der FKK anzubieten und zu machen, nicht irgendeine, irgendwann mal.

Die Aussage von CHICO ist übrigens korrekt, auch wenn aufgrund der doppelten Verneinung es wohl nur wenige begreifen werden.

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