Hier wird schon wieder völlig übersehen, wie das Thema zur Diskussion hier heißt!
"Werben für die Toleranz öffentlicher Nacktheit". Die letzten Beiträge beschäftigen sich leider teilweise nur mit den Autoren der Beiträge, weil wohl zur Sache nichts zu sagen ist. Erbärmlich!
Irgendwann ist eben alles gesagt und dem Thema kann nichts mehr (sinnvolles) hinzugefügt werden. Dann ist es erbärmlich, wenn das Thema (künstlich) am Leben gehalten wird, in dem Ansichten, Interpretation und Meinungen wiederholt werden oder (sinnbefreit) auf Autoren von Beiträgen herumgehackt wird.
Am Ende ist das keine Werbung für irgendwas, sondern nur nervig.
Vielleicht sollte man mal eine Werbeagentur suchen und beauftragen eine mediale Werbekampagne für "redliche Nacktheit in der Öffentlichkeit" zu entwickeln. Vielleicht mit dem Slogan:
"Ich gehe nackt einkaufen, weil ich diese Freiheit genieße und ich so sicher vor Taschendieben bin. Faß mal einem nackten Menschen in die Tasche."
„Vielleicht sollte man mal eine Werbeagentur suchen und beauftragen“
Ja, es muss ja nicht gleich der "nackte Einkauf im Supermarkt" sein. Werben für sozialadäquates Nacktsein, wie ich es verstehe, wäre schon ein gewaltiger Schritt voran.
Aber vorher benötigen wir ein überzeugendes Gutachten, dass die fragliche Nacktheit ihre Rechtfertigung im Art. 2 Grundgesetz findet. Ich kenne dazu auch die passende Anwaltssozietät. Wer ist bereit oder sammelt auch für die Übernahme der Kosten eines solchen Gutachtens? Ich würde mich Zahlungsweise beteiligen.
Und auch das zum Verständnis: Ein Gutachten zu bestellen, ist kein Rechtsstreit! Aber werben sollte man nur für etwas, was man für sicher rechtmäßig hält. Dazu hilft ein Gutachten!