von nudamus » So 27. Sep 2026, 09:35
Ich habe in meinem Leben alles ausprobiert:
Als Kind bekam ich immer einen Schlafanzug. War ich gewohnt. Nackt sein war kein Problem in der Familie, ob im Bad oder Schlafzimmer.
Als Teeanger im Internat wäre nackt "komisch" gewesen, im Sinne von ungewöhnlich. Gemeinschaftsdusche war auch hier normal.
Ich probierte aber immer wieder mal, nackt zu schlafen, weil es mir an sich besser gefällt. Vor allem mit Freundin war das automatisch meist so. Leider wachte ich nachts dann immer wieder auf, teils nassgeschwitzt, was unangenehm war.
Dann sortierte ich meine Schlafanzüge (meist Baumwolle mit den bekannten Nachteilen) nach und nach aus und ersetzte sie mit Nachtwäsche, die ich nicht/kaum spürte und die mich nicht störte. Es fühlt sich fast wie nackt an.
Dann habe ich mich im FKK-Urlaub und auch Alltag immer mehr daran gewöhnt, nackt zu schlafen, ohne Probleme. Warum wollte ich das überhaupt? Weil ich es natürlich finde und bis auf die Schwitzprobleme sehr angenehm ist. Das Schwitzen ist weg, und alles ist gut. Wenn's wirklich kalt ist, kommt warme Bettwäsche zum Einsatz.
Morgens direkt nackt aus dem Bett einmal durch den Garten (Sommer wie Winter) zum Aufwachen an der frischen Luft ist dann ein Schritt ohne mich ausziehen zu müssen.