Da sich aus der vorhergehenden Diskussion zum Harzer Naturistenstieg nicht mehr die Info entwickelte, dass es sich bei der diesjährigen Berichterstattung im Harzkurier quasi um eine "Trilogie" handelt, möchte ich dies hier nun zusammenfassen:
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Nacktwanderweg im Harz: Die Geschichte der fast vergessenen Strecke (20.07.2026)
https://archive.ph/JaOJd *
Nacktwandern im Harz: Was am Harzer Naturistenstieg erlaubt ist (23.07.2026)
https://archive.ph/ZylJN *
Nacktwanderweg im Harz: Bürgermeisterin hat einen Plan (27.07.2026)
https://archive.ph/TP0TF Wippra. Der Harzer Naturistenstieg soll bleiben. Das bedeutet Aufwand. Eine Ortsbürgermeisterin schmiedet einen Plan, wie der Erhalt gelingen kann.
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Die Ortsbürgermeisterin erklärt: Die ehrenamtlich Aktiven in Wippra möchten den Harzer Naturistenstieg erhalten. Zuständig für die Attraktion sei der örtliche Harzklub-Zweigverein. Viele Mitglieder seien allerdings schon älter als 75 Jahre und schafften das allein nicht mehr. Darum sei jetzt angedacht, dass ein anderer Harzklub-Zweigverein unterstützen könnte.
... Die Kommunalpolitikerin betont allerdings, dass das Zeit benötigt. Schließlich engagieren sich die Menschen ehrenamtlich in ihrer Freizeit. ...
Gerade aus diesem dritten Bericht heraus wäre ein bereits angesprochener, organisierter Gruppen-Arbeitseinsatz (z.B. über ein verlängertes WE) mit freiwilligen "Nackten" eine nahe liegende Aktion. Die Gemeinde könnte für diesen Zeitraum auf bzw. am Parkplatz das Campieren erlauben, ggfs. etwas mobile Infrastruktur bereitstellen, und der Harzklub-Zweigverein kümmert sich etwas um (ergänzendes) Werkzeug und (ergänzende) Verpflegung. Diese organisierte Gemeinschaftsaktion der Freiwilligenarbeit der an diesem Nacktwandergebiet interessierten Personen könnte z.B. alle zwei Jahre wiederholt werden...
Vermutlich dürfte sich der Arbeitseinsatz der Freiwilligen auf die kleineren (Verbindung)Wege beschränken, vielleicht auch auf einen passenden Zugang zum Wasser (Badestelle), die Instandhaltung der größeren Fahrwege würde ich beim Forstamt/betrieb sehen, die dort offenbar Forstwirtschaft betreiben.
Und später dürfte sich kaum ein Nacktwanderer "einen Zacken aus der Krone brechen", wenn er sich "beim Flanieren" mal kurz bückt, um einen im Weg liegenden Ast oder Stein zur Seite zu befördern...
PS: Von Ameisen kann der Mensch lernen: Warum? Schaut euch mal eine "Ameisenstrasse" an, wie "freigeräumt" diese ist...
