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Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Di 27. Nov 2018, 11:01

Das ist ja wie im Mittelalter. Glaubt man das?
Wenn ein Raucher 1000 Mikrogramm Stickoxid inhaliert dann braucht sich die Deutsche Umwelthilfe doch nur mit einer brennenden Kippe neben die Schadstoffmessstelle zu stellen und schon geht der Alarm los.
Ich glaube ich bin im Irrenhaus.

Jetzt muss nur noch rauskommen, dass der ganze Klimawandel auch Quatsch ist, dann können sie sich die ganzen Strukturkonzepte in den Arsch stecken. Das ist ja schlimmer wie bei den Kommunisten. Die waren ja schon blöde, aber was jetzt hier so abläuft kann man ja gar nicht mehr begreifen. Hat das noch was mit Vernunft zu tun? Sind die denn alle verblödet? Und ich mache den Scheiß auch noch mit.

Na damit ist jetzt Schluss. Das sage ich euch.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Di 27. Nov 2018, 11:44

Bummler hat geschrieben:Na damit ist jetzt Schluss. Das sage ich euch.

Du hörst auf mit dem Rauchen?! :shock:

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Di 27. Nov 2018, 13:38

hajo hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:Ich frage mich, warum hat dieser Professor Dieter Köhler bisher geschwiegen ...
Geschwiegen hat er ja nicht. Vielleicht zu spät sich gemeldet, aber bereits im März 2018 konnte man lesen:
„Man kann die Studie vergleichsweise einfach dadurch widerlegen, dass man die NO2-Menge im Zigarettenrauch als Vergleich nimmt“, sagt Dieter Köhler. ...
Quelle
Siehe auch hier oder hier.
Dazu lässt sich aus meiner Sicht sagen:

1. Der Vergleich mit Sickoxiden im Zigarettenrauch und dem in der Außenluft ist nicht statthaft, denn der Außenluft sind alle ausgesetzt, dem Zigarettenrauch nur die Raucher und die unmittelbare Umgebung.

2. Auch der Vergleich mit der max. zulässigen Belastung an bestimmten Arbeitsplätzen ist nicht statthaft, denn auch dort werden Arbeiter max. 8 Stunden dieser Belastung ausgesetzt - und werden medizinisch extra betreut.

3. Für Büroräume aber gelten max. 60 µg/m³ NO2, was nahe an den 40 µg/m³ für die Außenluft ist. Und wenn man bedenkt, dass man in der Regel nur 8 Stunden dieser höheren Konzentration der Stickoxide in den Büroräumen ausgesetzt ist, dann ist das auf den Tag verteilt auch weniger als 40 µg/m³, die für Außenluft gelten.

Außerdem: Die heutigen Grenzwerte für Außenluft gelten seit 8 Jahren, den Dieselskandal gibt es seit 3 Jahren, warum also hat dieser Professor 7 bzw. 2 Jahre dazu geschwiegen?

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Di 27. Nov 2018, 13:51

Weil er da noch einen Job zu verlieren hatte.
Aria sei nicht blauäugig. Schon allein die Zahl der Toten und der verlorenen Lebensjahre weisen auf Populismus hin.
Das kann niemand seriös wissen.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Di 27. Nov 2018, 14:07

Aria hat geschrieben:Dazu lässt sich aus meiner Sicht sagen


Gut.

Deine Aussagen entnimmt man der entsprechenden Seite des Bundes-Umweltamtes.
Dort wird ausgeführt, dass der Arbeiter dem höchsten Grenzwert maximal 40 Stunden in der Woche ausgesetzt sei.

Rechnen wir mal die wöchentliche Belastung aus:
Person A ist max 40µg/m³ ausgesetzt. Also in eine Woche *24*7 = 6720µg/m³

Person B arbeitet nur 8h/d bei zulässigem Grenzwert von 950µg/m³. Also in einer Woche *8*7 = 53200µg/m³
dazu kommt die max 40µg/m³ in seiner Umgebung in der Freizeit. Also in der Woche 4480µg/m³

zusammen ca. 57700µg/m³

Wahrscheinlich rechne ich falsch...

"Wissen" eigentlich die Stickoxide, dass sie am Arbeitsplatz und bei Rauchen sowie Kerzenlicht und Kaminfeuer harmlos sind, ansonsten aber tödlich?

Sollte mal untersucht werden...

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Di 27. Nov 2018, 14:12

Bummler hat geschrieben:Aria sei nicht blauäugig.

Ich vermute, es geht eher um's Rechthaben...

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Di 27. Nov 2018, 14:55

Bummler hat geschrieben:Weil er da noch einen Job zu verlieren hatte.
Irrtum - erstens: Ein ordentlicher Professor an einer Universität kann wegen einer abweichenden wissenschaftlichen Meinung nicht entlassen werden und kann dadurch auch nicht seine Pension gefährden. Möglicherweise war das in der DDR anders.

Und zweitens ging Dieter Köhler im Juli 2013 in den Ruhestand.


hajo hat geschrieben:
Bummler hat geschrieben:Aria sei nicht blauäugig.
Ich vermute, es geht eher um's Rechthaben...
Deine Vermutung geht fehl – oder du verwechselt mich hier mit jemand anderem.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von thomy » Di 27. Nov 2018, 19:46

Aria hat geschrieben:Ich frage mich, warum hat dieser Professor Dieter Köhler bisher geschwiegen...


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... d7a62.html

ist vom 7. Februar 2017, schon über 1 1/2 Jahre her.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von ostfriesenpaar » Di 27. Nov 2018, 19:56

https://m.youtube.com/watch?v=DESb9Hc_QQU&feature=share

Auch interessant in dem Zusammenhang.
Bitte bis zum Ende anschauen.

"Selektive Lückenpresse" trifft es übrigens voll auf den Punkt.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Di 27. Nov 2018, 22:59

ostfriesenpaar hat geschrieben:Auch interessant in dem Zusammenhang.
Bitte bis zum Ende anschauen.
Ich habe mir das bis zum Ende angesehen und in der Tat hört sich das, was dieser Prof. Dr. Werner Kirsten sagt, ganz gut an. Es hat nur einen Fehler: Er sagt nicht, dass diese heißen Sommer in der Vergangenheit in Abstand von Jahrhunderten vorkamen, wir aber in den letzten 10 Jahren einen heißen Sommer nach dem anderen haben.

Auch ansonsten geht dieser Professor fast mit Trump konform: Während Trump behauptet, Klimawandel sei eine Erfindung der Chinesen, um Amerika zu schaden, behauptet Kirsten, Klimawandel sei eine Erfindung der Politik allgemein, d.h. statt vom „anthropogenen Klimawandel“ wie IPCC, spricht er vom „politogenen Klimawandel“. Beweise dafür? Steigende Ausgaben der Staaten für Klimaschutz.

Die übliche Verschwörungstheorie also - das Ganze ist es nicht wert, ein einziges Wort mehr darüber zu verlieren.

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