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Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Zett » So 17. Dez 2017, 04:40

Seelöwe hat geschrieben:Der Energierhaltungssatz gilt auch für Mikroorganismen und Neigler! :D
Und doch nicht etwas sogar für geistlose Nörgler?! :P

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » So 17. Dez 2017, 07:24

Zett hat geschrieben:
Seelöwe hat geschrieben:Der Energierhaltungssatz gilt auch für Mikroorganismen und Neigler! :D
Und doch nicht etwas sogar für geistlose Nörgler?! :P

SIC!

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Zett » So 17. Dez 2017, 12:22

hajo hat geschrieben:
Zett hat geschrieben:
Seelöwe hat geschrieben:Der Energierhaltungssatz gilt auch für Mikroorganismen und Neigler! :D
Und doch nicht etwa sogar für geistlose Nörgler?! :P

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sic! sic!

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Seelöwe » So 17. Dez 2017, 13:03

@Zett:
Ich finde es schon sehr verwunderlich, mit welcher Energie (= z.B. Zahl der „Beiträge“) du hier versuchst, deine vermeintliche geistige, fachliche (???) und moralische (!!!) Überlegenheit (als einzig „richtiger FKKler“ der Welt) zu demonstrieren. Da kann für den Rest deines Lebens ja nicht mehr viel Energie übrig bleiben....
Das du dich damit nur lächerlich machst, fällt dir wohl nicht auf?
Viele Grüße und einen schönen Sonntag noch vom Seelöwen

PS: Dieser Beitrag wurde umweltfreundlich mit 100% recycelten (= wiederverwendten) Elektronen geschrieben!

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Do 21. Dez 2017, 18:30

Für all jene, die meinen, früher lebte man besser als jetzt:
Bild
Der Text zu diesem Bild auf reddit.com: Great Smog in London, 1952, which ended up killing 12,000 people during its 5 days long stay.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Campingliesel » Fr 22. Dez 2017, 15:54

Für Großstädte wie London mag das ja zutreffen. Noch dazu, wo dort sehr häufig schwerer Nebel herrscht.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von guenni » Fr 22. Dez 2017, 16:05

den letzen smogalarm in westdeutschland gab es 1987 und in ostdeutschland 1993.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Mi 10. Jan 2018, 12:34

Passend dazu hat sich jetzt wohl die Groko (falls sie denn zustande kommt) von den Klimazielen 2020 verabschiedet.

War da nicht mal was mit dem bösen Trump? Nun ja, Kanzlerin und Co leugnen zwar nicht den Klimawandel,
aber die selbstgestellten Ziele werden eben doch nach der wirtschaftlichen Realität "angepasst".
Was ich übrigens nicht falsch finde. Denn 8000 Arbeitsplätze im Kohlerevier kann man mit den Strukturkonzepten nicht ersetzen.

Aber was bleibt übrig, wenn einer sagt was er will und dann nicht tut was er eigentlich wollte?
Welche Existenzberechtigung hat dieser jenige dann noch zur Ausübung von Macht?

Ich denke keine.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Mi 10. Jan 2018, 12:58

Bummler hat geschrieben:Nun ja, Kanzlerin und Co leugnen zwar nicht den Klimawandel, aber die selbstgestellten Ziele werden eben doch nach der wirtschaftlichen Realität "angepasst".
Was ich übrigens nicht falsch finde. Denn 8000 Arbeitsplätze im Kohlerevier kann man mit den Strukturkonzepten nicht ersetzen.

Aber was bleibt übrig, wenn einer sagt was er will und dann nicht tut was er eigentlich wollte?
Welche Existenzberechtigung hat dieser jenige dann noch zur Ausübung von Macht?

Ich denke keine.
Bestimmten Leuten – und dazu gehörst du – kann man es nie recht machen: Setzte die Kanzlerin den Plan um, wäre es dir nicht recht, und jetzt, nachdem sie den nicht umsetzte, auch nicht. So „argumentiert" auch AfD.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Campingliesel » Mi 10. Jan 2018, 13:21

Nachdem ich gestern Abend einen Bericht gesehen habe, wo deutlich gezeigt wurde, daß es sich viele Nationen, auch Deutschland sehr einfach gemacht haben, sich des ganzen Plastikmülls zu entledigen, indem sie das alles nach China gebracht haben, und China dem jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Eigentlich müßte die Politik ja nun dafür sorgen, daß die Industrie die Auflagen bekommt, Lebensmittel nicht mehr in Plastik zu verpacken und auch sonstige Verpackungen einzuschränken, was allerdings bei flüssigen Produkten wie Shampoo, Duschbäder etc schwierig sein dürfte. Stattdesssen wälzt man das auf die Verbraucher ab, möglichst keine solchen Produkte zu kaufen. Was aber sehr oft auch schwierig ist. Läden, in denen man alles unverpackt kaufen kann, gibt es viel zu wenig. Und wenn ALLE Leute für Fleisch, Wurst, Käse und Fisch nur noch zu Metzger- und Käseläden gehen sollen, dann müßte es da auch viel mehr geben, weil man sonst stundenlang warten müßte. Sicher gibt es auf dem Land auch noch Hofläden, aber man kann ja nicht erwarten, daß vor allem Städter auf sämtlichen Dörfern herumkurven sollen, nur um direkt vom Erzeuger zu kaufen. Das würde der Umwelt auch wieder schaden.
Also: WER soll daran was ändern, um das Plastikmüllproblem zu reduzieren?

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