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Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

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Elektro statt Diesel

Beitrag von Puistola » Di 22. Mai 2018, 16:33

200'000km in fünf Jahren macht täglich 2 Stunden im Auto.
Kommen noch Ein- und Aussteigen dazu, waschen, legen, föhnen,
warten beim Kundendienst, Reifenwechsel etc.

Das sind zusammen gut und gerne ein Zehntel der Lebenszeit,
plus die Zeit, die es braucht, um mit Arbeit die Kosten für die
Karre und den Parkplatz zu erwirtschaften ...
Bei dieser Distanz in dem kleinrädrigen, wenig gefederten
Smart kommen dann noch die Kosten für den Orthopäden hinzu,
der dann die lädierten Bandscheiben zusammenflicken muss.
Oh, Mann, Bummler, etwas mehr Bummeln wär doch was!

Puistola,
der Seit Jahren nur noch gebrauchte, rückenschonende Citroëns fährt,
die man nach einem Jahr zum halben Neupreis bekommt (weil Null Prestige).
Amortisation:
- Vorbesitzer nach 25'000km: 1CHF(ca.0.85€)/Km
- Zweithandbesitzer nach 250'000km: 0.1CHF/km
Pannen:
Bis jetzt, 150'000km, keine!
(Der Vorgänger hatte allerdings schon bei 210'000 unheilbaren Getriebekrebs)
Bloss Kratzer, und die tun bei einem Gebrauchten nicht so weh.

Nie würde ich den sparsamen, feinstaubarmen Diesel für eine Verschrottungsprämie
hergeben, denn das frühe Verschrotten vernichtet viele Ressourcen (Graue Energie),
die einst in den Bau des Wagens investiert worden waren.
Stattdessen fahr ich lieber mal elektrisch in die Stadt:
Mit der Zahnradbahn.

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von riedfritz » Di 22. Mai 2018, 19:31

Bummler hat geschrieben:
Bei mir hat ein Auto nach 5 Jahren 200000 km runter.
In dem hochgelobten Arbeiter-und Bauernstaat hätte man in dieser Zeit nicht einmal den Nachfolger produzieren können! Da hätte sich zwischendrin eine Riesenlücke ergeben. :mrgreen:

Viele Grüße,

Fritz

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Mo 18. Jun 2018, 11:13

Nun ist es also amtlich:

Deutschland wird seine Klimaziele bis 2020 nach Einschätzung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze möglicherweise noch deutlicher verfehlen als bislang gedacht. "Die Annahmen, die da zugrunde liegen, sind leider nicht so wahrscheinlich", sagte die SPD-Politikerin der "Süddeutschen Zeitung".
"Vor allem wurde überschätzt, was die bisherigen Maßnahmen bewirken. Sie reichen schlicht nicht", so Schulze.


https://www.tagesschau.de/inland/klimaz ... e-101.html

Im Januar hat sich das noch so angehört:
https://www.youtube.com/watch?v=xbgf4_52Xc0

Wir werden Wege finden, wie wir bis 2020 unser 40 % Ziel einhalten. Das verspreche ich Ihnen.



Na ist ja ein halbes Jahr her. Da kann schon viel passieren, in unserer Zeit.

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