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Scham, Anständigkeit, Tugend

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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von Campingliesel » So 18. Nov 2018, 22:54

@ guenni: wieso versuchst du immer mir das Wort herumzudrehen? oder Haarspaltereien zu erfinden?

soviel anders ist eine gewollte Diktatur ja nun nicht, wenn man sagt:

btw: [b]nicht nur in den neuen bundesländern ist für die rechten ein starker staat mit diktatorischen zügen eine wesentliche forderung.[/b]

Wo denn bitte also noch, wenn nicht nur in den neuen BL?

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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von guenni » So 18. Nov 2018, 22:59

Campingliesel hat geschrieben:Wo denn bitte also noch, wenn nicht nur in den neuen BL?


Campingliesel hat geschrieben:In (West) Deutschland bestimmt keiner. (außer ein paar Neonazis und AFD-Wähler)


die ich, wie ich schon schrieb, meinte.
und nochmal, ich verwehre mich dagegen, dass rechtes gedankengut als "typisch" für die bürger ostdeutschlands angesehen wird.

 
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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von Campingliesel » So 18. Nov 2018, 23:16

guenni hat geschrieben:
Campingliesel hat geschrieben:Wo denn bitte also noch, wenn nicht nur in den neuen BL?


Campingliesel hat geschrieben:In (West) Deutschland bestimmt keiner. (außer ein paar Neonazis und AFD-Wähler)


die ich, wie ich schon schrieb, meinte.
und nochmal, ich verwehre mich dagegen, dass rechtes gedankengut als "typisch" für die bürger ostdeutschlands angesehen wird.


Das beantwortet meine Frage aber nicht. Und du selbst hast das ja geschrieben, daß das nicht nur, also eben auch in den neuen BL so ist. Den entscheidenen Satz hast Du jetzt wieder unter den Tisch fallen lassen. :

guenni hat geschrieben: nicht nur in den neuen bundesländern ist für die rechten ein starker staat mit diktatorischen zügen eine wesentliche forderung.


Außerdem habe ich NICHT gesagt, daß rechtes Gedankengut typisch für die Bürger Ostdeutschlands angesehen wird.

Ich habe etwas ganz anderes als typisch beschrieben:

Ich halte es eher für eine typische Haltung der Leute aus den neuen BL, wegen allem und jedem nach dem Staat zu rufen, weil sie es ja früher auch nicht anders gewöhnt waren, daß der Staat alles bestimmt und überwacht und geregelt hat.


Lesen ist wohl wirklich nicht Deine Stärke! Und Interpretation erstrecht nicht!

 
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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von Tim007 » So 18. Nov 2018, 23:19

Schade.

Ich fand das Thema interessant.

Scham, (Gewissen)
Anständigkeit, Tugend

Ich hatte mir neue Erkenntnisse erhofft.
Vielleicht auch Denkanreize.

Ist leider wohl nicht möglich.

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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von skyfire » So 18. Nov 2018, 23:27

Stimmt, Tim.

Alles wieder zerlieselt.

 
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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von Campingliesel » So 18. Nov 2018, 23:55

skyfire hat geschrieben:Stimmt, Tim.

Alles wieder zerlieselt.


wohl eher zerguennisiert!

Ich habe eigentlich nur 1 Beitrag reingeschrieben und guenni hat nichts Besseres zu tun, als den zu verdrehen und falsch zu lesen und falsch zu interpretieren.

Also können wir gerne beim Threadthema weitermachen. Laßt Euch nicht beirren!

 
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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von Campingliesel » So 18. Nov 2018, 23:59

Tim007 hat geschrieben:Schade.

Ich fand das Thema interessant.

Scham, (Gewissen)
Anständigkeit, Tugend

Ich hatte mir neue Erkenntnisse erhofft.
Vielleicht auch Denkanreize.

Ist leider wohl nicht möglich.


Es ist sicher möglich.
Ich meine grundsätzlich, daß diese Begriffe von der jeweiligen Religion, Kultur, und Ethik in einem Land und Volk abhängen. Und eben der Erziehung, die daraus folgt.

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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von Aria » Mo 19. Nov 2018, 00:33

skyfire hat geschrieben:Alles wieder zerlieselt.
Falsch, skyfire, denn nicht Liesel hat zuerst Themaabweichendes gepostet, sondern Mecki, riedfritz und guenni – in dieser Reihenfolge. Und obwohl guenni immer wieder betont, er akzeptiere Liesels Denkhorizont, musste er auch hier ihre Schreibe kommentieren! Und damit war mir klar, dass das eigentliche Thema wieder in den Hintergrund rücken würde.


Tim007 hat geschrieben:Diese Antworten sind mir zu simpel.

Als wären Scham und Anstand eine Domäne der Spießer.
Merke: Auch Spießer können skrupellos sein.
Und "große" Menschen anständig.
Das ist zweifellos wahr. Aber darum geht es nicht, denn den Spruch: "Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er." kann eigentlich nur ein verklemmter Zeitgenosse gutheißen, der sich seiner Verklemmtheit nicht bewusst ist. Oder er ist sich dessen bewusst, aber hält das für normal – und alles andere für anormal, d.h. für unanständig; unzählig sind Berichte über Menschen, die sich über andere eschauffieren, nur weil diese zu Hause vor Familienmitgliedern nackt herumlaufen oder gar den Postboten nackt empfangen.

Im zweiten Fall war Spießer ein zu sehr eingrenzendes Wort, da hast du recht. Gemeint war: Dem sogenannten kleinen Mann fällt es in manchen Fällen leicht, tugendhaft zu sein – wenn er z.B. gar nicht in der Lage ist, untreu zu werden. Schöne und/oder berühmte Menschen wurden und werden dagegen dauernd bedrängt von Leuten, die sich von der Gesellschaft der Schönen und/oder Berühmten etwas Glanz für sich selbst versprechen. Unzählig sind z.B. Berichte über nackte Groupies in Betten der Hotelzimmer, in denen Musiker oder Schauspieler übernachten (wollen). Und einer, der diesen Versuchungen widersteht, für den kann man sagen: Er ist wahrhaftig tugendhaft.

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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von skyfire » Mo 19. Nov 2018, 08:24

Ist also wie mit dem Fuchs und den sauren Trauben...
was du nicht haben kannst (weil nicht leisten), oder alternativ du dich nicht "traust" - ist dann also auch nicht erstrebenswert.
Nennt man auch bisweilen Heuchelei oder sich selbst belügen.

Und bringt uns diese Erkenntnis weiter?
Nö, ist nämlich nicht neu. "Wir" wissen das - und die, die es nicht für Heuchelei halten, haben sowieso einen Vollschuss.

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Re: Scham, Anständigkeit, Tugend

Beitrag von MatthiasausNDS » Mo 19. Nov 2018, 11:33

Und wieder ist ein Thema Nebensache

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