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Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von guenni » Di 22. Mai 2018, 12:41

Bummler hat geschrieben:Also da hat jetzt VW geschummelt, ist erwischt worden, muss in den USA richtig löhnen, macht aber trotzdem soviel Gewinne, das die Chefs sich die Taschen nur so voll hauen....


nur der guten ordnung halber:
für das jahr 2017 erhalten die 120.000 tarifangestellten bei vw eine erfolgsprämie i.h.v. 4.100,--€ (nach 2.900,--€ im jahr davor)

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Aria » Di 22. Mai 2018, 15:06

Bummler hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:Merke: Medien sind nur Spiegel der Gesellschaft, nicht die Gesellschaft selbst.
Diesem Idealismus glaubst du doch selbst nicht.
Das ist kein Idealismus, das ist Tatsache in einem freien Land wie dem unseren.

In einer Diktatur ist das anders: Bevor die Nazis an die Macht kamen, haben sie die damals existierende Medien als Lügen- und/oder Systempresse bezeichnet. Sobald sie selbst regierten, haben sie die Presse gleichgeschaltet – die man dann tatsächlich so bezeichnen konnte. Gleiches gab es dann auch in der DDR wie in dem gesamten Ostblock. Gleiches gibt es noch heute überall dort, wo es keine wirkliche Demokratie gibt - siehe z.B. China oder Iran.

Wer heute von Lügen- und/oder Systempresse spricht, sollte wissen, woher diese Begriffe kommen. Die Geschichte hat uns gelehrt, was geschehen kann, wenn es die freie Presse nicht mehr gibt, aber ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung in diesem Land scheint diese Lehre zu ignorieren.

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Aria » Di 22. Mai 2018, 18:06

Apropos: Wie schnell es mit der Pressefreiheit vorbei sein kann, demonstriert seit anderthalb Jahren Polen – Meinungsfreiheit, wie sie die polnische Regierung versteht – Zitat:
Dass die PiS-Regierung "den Staat reparieren und ein starkes, sicheres, gerechtes und sich stark entwickelndes Polen bauen kann", sei "in bedeutendem Maße das Verdienst" von Rydzyk und seinen Mitstreitern, dankte Präsident Duda und wünschte dem Pater "viele folgende große Erfolge im Dienst Gottes und des Vaterlandes". Satiriker Szpak spottete im populären Wochenmagazin Angora, angesichts solcher Verdienste reiche es nicht einmal aus, Pater Rydzyk die Hand zu küssen - und kommentierte dann: "Nur in einem blöden, spießigen Land kann es zu einer solchen Paranoia kommen."
Das war Polens angeblich immer und überall um den guten Namen von Volk und Republik besorgten Regierenden zu viel.
[…]
Die Staatsanwaltschaft von Łodź-Śródmieście, die Polens ebenfalls zum Fanclub von Pater Rydzyk gehörenden Justizminister-Generalstaatsanwalt Zbigniew Ziobro untersteht, gab ein Gutachten in Auftrag. Dieses beschuldigte den Satiriker, er habe einen "nicht objektiven" und "ironischen" Text geschrieben, und bestätigte, Szpaks Satz über ein "blödes, spießiges Land" beleidige das polnische Volk, die polnische Republik und den Präsidenten. Am 16. Mai klagte der Staatsanwalt den in Bydgoszcz lebenden Satiriker wegen "Beleidigung des polnischen Volkes" an. Eine Verurteilung in seinem Falle solle "eine Drohung an alle sein, die sich gegenüber der PiS noch kritisch verhalten wollen", kommentierte Szpak die Anklage nach einem ersten Verhör im privaten Fernsehsender TVN.

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Aria » Do 24. Mai 2018, 17:31

Zum Nachdenken - aus einem Interview der Süddeutschen mit dem derzeitigen ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm – Zitat:

Frage: Was ist am Ende stärker? Kommt einem das Getöse irgendwann aus den Ohren heraus?
Antwort: Gesellschaften wollen auf Dauer nicht im Ungleichgewicht leben, solche Übertreibungen machen die Leute auch unglücklich. Erfahrungsgemäß gibt es dann auch Korrekturen. Wenn aber radikale Kräfte in Regierungsverantwortung kommen und tatsächlich Institutionen verändern können - die Unabhängigkeit der Justiz, die Freiheit der Medien ...
... siehe Ungarn, Polen ...
... dann wird diese Korrektur sehr viel schwieriger.
Es gibt diese Grundskepsis klassischen Medien gegenüber, die dann als "Mainstream-Medien" verunglimpft werden. Woher kommt diese Ablehnung?
Radikale Parteien vermitteln immer die Botschaft, dass unsere Gesellschaft "am Abgrund" stünde. Etwa: "Demnächst kommt die Enteignung durch die Eurokrise, demnächst kommt die vollkommene Überfremdung des Landes, auf den Straßen regiert die Gewalt. Und die da oben - die Parteien, die Medien, die Wirtschaft - verschweigen das bewusst und reden einfach nicht davon."
Klar, weil es ja Quatsch ist.
Und schon wird das dritte Argument vorgebracht: "Warum reden sie nicht davon? Weil sie gekauft sind! Weil sie von finsteren, höheren Mächten gelenkt sind." Nur mit einer solchen Argumentation lassen sich so unterschiedliche Parteien wie Union, SPD, Grüne und FDP pauschal als "Systemparteien" diffamieren. Diese Parteien haben ganz verschiedene Ausrichtungen. Nur glauben sie unisono nicht an die Apokalypse der Extremisten. Und deswegen werden sie pauschal in einen Topf geworfen. So funktioniert Extremismus, er unterstellt, dass bewusst und absichtlich finstere Dinge verschwiegen werden - von einem Feind des Volkes, der die Menschen in ihr Unglück rennen lässt. Nur so lässt sich der Gedanke konstruieren, dass man allen Instanzen das Vertrauen entziehen muss.


Um den ganzen Interview online zu lesen, muss man leider zahlen, was ein Fehler ist, denn das sollen genau die Leute lesen, die sich sonst aus kostenlosen, dafür aber oft auch dubiosen Quellen informieren.

 
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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Tim007 » Fr 25. Mai 2018, 03:46

Das ist wahr.

Solange es die EU allerdings nicht schafft, dem Einhalt zu gebieten, ist sie (leider) zum Scheitern verurteilt.
Es ist ein Unding, dass Pressefreiheit und Gewaltenteilung in einzelnen Staaten ausgehebelt werden können, ohne dass das Konsequenzen hat.

Entsprechendes gilt für die unsägliche Möglichkeit, den Ausstieg eines Staates aus der EU mit nur einfacher Mehrheit bei oft beschämender Wahlbeteiligung zu erzwingen. Eine fehlgeleitete "Protestwahl", und ein Staat ist draußen. Jede Verfassungsänderung ist sonst nur mit 2/3-Mehrheit möglich,

Solange das nicht geändert wird, ist es der absolute Wahnsinn, quasi die Mithaftung für die Schulden eines anderen EU-Staates zu übernehmen (was entgegen den Lissaboner Verträgen längst Realität ist).

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Bummler » Mo 28. Mai 2018, 10:41

Aria hat geschrieben:
Bummler hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:Merke: Medien sind nur Spiegel der Gesellschaft, nicht die Gesellschaft selbst.
Diesem Idealismus glaubst du doch selbst nicht.
Das ist kein Idealismus, das ist Tatsache in einem freien Land wie dem unseren.



Nun unterhält man sich sich aber mal mit dem einen und mal mit dem anderen, die das dann auch so wie ich sehen. Und komisch ist doch schon, warum erst Winterkorn und dann Müller gehen mussten. Darüber aber in der Presse zu lesen war...richtig ...nichts. Also über den Fakt schon, aber nicht über die Hintergründe.

Deshalb halte ich meine Kritik hoch: Wieso wird ein Betrug in unserem freien Land nicht durch die freie Presse auch Betrug genannt?
Winterkorn und Müller sind nicht nach Medienschelte und wegen Wutbürgern oder gar Strafprozessen gegangen, sondern offensichtlich aus strategischen Konzerninteressen.

Die Medien haben, vor wem auch immer, gekuscht. Nach der ersten Welle vom "Abgasskandal" ist plötzlich Ruhe.
Das jetzt Mercedes auch erwischt wurde und andere Hersteller auch mit Updates reagieren, zeigt doch die eigentliche Dimension der Sache.
Nun sind es aber nur kleine Meldungen, wohingegen die Absatzzahlen für Dieselautos einbrechen.

Vertrauen verspielt man manchmal mit Kleinigkeiten.

Nun ist natürlich auch klar, dass ich akzeptieren muss, wenn die Medien eine andere Meinung haben als ich. Kein Problem. Aber dumm wird es nur dann, wenn plötzlich solche radikalen Parteien an die Macht kommen, wie jetzt wieder in Italien. Trotz freier Presse.

Aber zurück zu VW: dann kommt natürlich auch noch etwas bei mir dazu, was du nicht kennst oder falls du es kennst, ablehnst :

Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, disponiert damit zugleich über die Mittel zur geistigen Produktion, so daß ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen sind.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_deutsche_Ideologie

Solche Dinge kommen mir dann schon in den Kopf, wenn ich sehe, wie ein Betrug geschieht und der Betrüger straflos bleibt.

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Aria » Mo 28. Mai 2018, 11:52

Bummler hat geschrieben:Deshalb halte ich meine Kritik hoch: Wieso wird ein Betrug in unserem freien Land nicht durch die freie Presse auch Betrug genannt?
Weil das strafbar ist: Solange jemand nicht wegen Betrugs von einem Gericht verurteilt ist, darf man ihn nicht Betrüger nennen, selbst wenn man davon überzeugt ist. Das ist im Rechtsstaat so.

Bummler hat geschrieben:Winterkorn und Müller sind nicht nach Medienschelte und wegen Wutbürgern oder gar Strafprozessen gegangen, sondern offensichtlich aus strategischen Konzerninteressen.
Das sind nur Vermutungen, keiner der Außenstehenden weiß wirklich was.

Bummler hat geschrieben:Die Medien haben, vor wem auch immer, gekuscht. Nach der ersten Welle vom "Abgasskandal" ist plötzlich Ruhe.
Das ist nicht kuschen, dem ist immer so, wenn zuvor wochen- oder monatelang darüber berichtet wurde. Irgendwann will das Publikum, also wir, davon nichts mehr hören.

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Bummler » Mo 28. Mai 2018, 13:19

Aria hat geschrieben:
Bummler hat geschrieben:Deshalb halte ich meine Kritik hoch: Wieso wird ein Betrug in unserem freien Land nicht durch die freie Presse auch Betrug genannt?
Weil das strafbar ist: Solange jemand nicht wegen Betrugs von einem Gericht verurteilt ist, darf man ihn nicht Betrüger nennen, selbst wenn man davon überzeugt ist. Das ist im Rechtsstaat so.



:?:

Die Wolfsburger haben ein Geständnis abgegeben und damit kriminelle Vergehen eingeräumt. Das Ganze hat den Konzern 25 Milliarden Euro in Vergleichen gekostet. Im Gegenzug wurden weitere Ermittlungen eingestellt.


http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 47ZMLg-ap1

Irgendwann will das Publikum, also wir, davon nichts mehr hören.


Soso. Wir wollen davon nichts mehr hören? Also mit dem Skandal abfinden?
Einige wollen das aber nicht und denen wird nun mit Hilfe des Staates das Auto still gelegt:

In einem Fall zumindest greifen die Zulassungsbehörden derzeit durch. Bei der Zwangsstilllegung der Fahrzeuge.


https://www.zeit.de/2018/21/abgasskanda ... ungsverbot

Rechtsstaat eben...

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Aria » Mo 28. Mai 2018, 17:34

Bummler hat geschrieben:
Aria hat geschrieben:
Bummler hat geschrieben:Deshalb halte ich meine Kritik hoch: Wieso wird ein Betrug in unserem freien Land nicht durch die freie Presse auch Betrug genannt?
Weil das strafbar ist: Solange jemand nicht wegen Betrugs von einem Gericht verurteilt ist, darf man ihn nicht Betrüger nennen, selbst wenn man davon überzeugt ist. Das ist im Rechtsstaat so.
:?:
Die Wolfsburger haben ein Geständnis abgegeben und damit kriminelle Vergehen eingeräumt. Das Ganze hat den Konzern 25 Milliarden Euro in Vergleichen gekostet. Im Gegenzug wurden weitere Ermittlungen eingestellt.
Das war in den USA, dort sind solche Vergleiche möglich. Nicht aber bei uns, denn hier ermitteln die Staatanwälte noch. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Konzern und persönlicher Schuld einzelner Akteure. Du hast von Winterkorn und Müller gesprochen - sie jetzt schon als Betrüger zu bezeichnen ist strafbar, denn sie gelten bis zum Abschluss des Verfahrens bzw. bis zum Urteil als unschuldig. Das ist in unserem Rechtsstaat auch gut so.
Bummler hat geschrieben:Soso. Wir wollen davon nichts mehr hören? Also mit dem Skandal abfinden?
Einige wollen das aber nicht und denen wird nun mit Hilfe des Staates das Auto still gelegt:
In einem Fall zumindest greifen die Zulassungsbehörden derzeit durch. Bei der Zwangsstilllegung der Fahrzeuge.
https://www.zeit.de/2018/21/abgasskandal-diesel-zulassungsverbot
Rechtsstaat eben...
Du hast oben verschwiegen, dass der Vergleich in den USA stattfand. Hier verschweigst du, dass die Androhung der Stilllegung nur für jene Autobesitzer gilt, die – Zitat: … wenig halten vom sogenannten Software-Update. Sie hatten 18 Monate Zeit, in die Werkstatt zu fahren und ihren Diesel über eine spezielle Software sauberer zu machen. Wer sich verweigert – und das geschieht oft aus guten Gründen –, dessen Diesel wird zwangsstillgelegt.

Du verallgemeinerst – nur um Stimmung zu machen bzw. schimpfen zu können?

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Re: Dokumente des Gesellschaftlichen Wandels II

Beitrag von Bummler » Di 29. Mai 2018, 10:45

Du hast oben verschwiegen, dass der Vergleich in den USA stattfand. Hier verschweigst du, ....

Du verallgemeinerst – nur um Stimmung zu machen bzw. schimpfen zu können?


Nein, ich bringe die Dinge auf den Punkt.
Es ist doch, jedenfalls vom gesunden Menschenverstand her, klar, das wenn jemand einen Betrug in einem Land zugibt, dieser Betrug auch in jedem anderen Land stattfindet, in dem diese Autos verkauft wurden. Das ist doch spitzfinderisch jetzt zu behaupten, dass das dort kein Betrug war, weil ein Richter das noch nicht festgelegt hat. Sind wir denn hier im Kindergarten? Das hat doch mit Rechtsstaat nichts mehr zu tun, wenn ich erst einen Richter brauche um etwas Betrug zu nennen, obwohl der Sachverhalt doch einwandfrei belegt und glasklar ist.

Was ist das denn für eine Gesellschaft, die das Offensichtliche aus formellen Gründen abtut und der Form mehr Gewicht gibt, als dem Fakt?

Oder die Sache mit der Stillegung, wieder so ein Rechtsding. Ich kann schon nachvollziehen, dass es Leute gibt, die einfach dieses Softwareupdate nicht haben wollen, sondern ein neues Auto und sich deshalb weigern, weil ja sonst der offensichtliche Mangel weg wäre und damit der Schadenersatzanspruch.

Außerdem, erkläre mir doch bitte mal wieso so ein Softwareupdate angeblich weder schaden noch die Leistungsdaten beeinflussen oder den Verbrauch erhöhen soll, warum die dann die Autos nicht gleich mit sowas ausgeliefert haben?
Das passt doch überhaupt nicht. Da muss doch ein Vorteil für die Konzerne vorgelegen haben, sonst hätten die das doch nicht gemacht.
Und den gibt es ja auch, sonst hätten die Abschalteinrichtungen ja gar keinen Sinn, z.B. bei der Lebensdauer der Rußpartikelfilter oder für den Motorschutz. Deshalb ist das doch so unverständlich wieso jetzt mit einem Softwareupdate dieser Zielkonflikt gelöst sein soll.

ICH verstehe das nicht und ich glaube da den Konzernen auch nicht, weil die nur das zugeben was ihnen nachgewiesen wird, Rechtsstaat eben. Und jetzt wirfst du mir Stimmungsmache vor?

Willkommen im Club der Ja-Sager, Aria. Gratuliere du bist als vollwertiges Mitglied aufgenommen.

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