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Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Tim007 » Mi 30. Jan 2019, 10:03

Wer daraus Kraft schöpft, soll das tun.

Ich halte davon als evangelischer Christ nichts, bringe aber immerhin soviel Toleranz auf, das nicht ins Lächerliche zu ziehen.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Mi 30. Jan 2019, 12:42

Tim007 hat geschrieben:Ich ... bringe aber immerhin soviel Toleranz auf, das nicht ins Lächerliche zu ziehen.
... außer den ein oder anderen Beitrag (und damit User?) hier.

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Seelöwe » Mi 30. Jan 2019, 13:22

Tim007 hat geschrieben:!,,,, das nicht ins Lächerliche zu ziehen.

Braucht auch keiner, ist aich so schon dort!
Grüße vom Seelöwen

 
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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Tim007 » Mi 30. Jan 2019, 13:37

Seelöwe hat geschrieben:, ist aich so schon dort!


Muss man das verstehen?

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Mi 30. Jan 2019, 13:46

Jetzt weiß ich auch, warum die Rettungshubschrauber Christoph heißen.
Wegen dem Riesen, der Jesus über den reißenden Fluss auf's andere Ufer getragen hat.
Ja, hier lernt man was!
:mrgreen:

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Horst » Do 31. Jan 2019, 12:58

Bleibt besser beim eigentlichen Thema dieses Threads!

Gruß
Horst

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Do 31. Jan 2019, 14:00

ok, z.B. Überbevölkerung !

Obwohl, möglicherweise gehört diese Meldung auch in den gesellschaftlichen Wandel:

Die chinesische Regierung sorgt sich um den mangelnden Heiratswillen der jungen Leute. Nachdem sie 30 Jahre lang die Geburtenrate mit brutalen Methoden niedrig gehalten hat, fehlen heute plötzlich die Kinder. Damit droht eine Lücke in der Rentenkasse, wie das auch in anderen Wohlstandsgesellschaften der Fall ist: Die Leute heiraten später und wollen zum Teil gar keine Kinder mehr – oder höchstens eines. Jetzt plant die Regierung dem Vernehmen nach sogar eine verpflichtende Zwei-Kind-Politik.


Glaubt man das?

https://www.freitag.de/autoren/der-frei ... oellig-aus

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von hajo » Do 31. Jan 2019, 16:59

Bummler hat geschrieben:
... fehlen heute plötzlich die Kinder. Damit droht eine Lücke in der Rentenkasse, ...


Glaubt man das?
Ich weiß nicht, wer "man" ist.

Aber:

Das Problem löst sich von allein.

Wenn die jetzt so "vielen" Rentner den Weg alles Irdischen gegangen sind, dann hat's weniger zu Versorgende und die "Rentenkasse" funkt wieder...

Also:
Kampagnen und "Initiativen" werden kommen.
DAS zumindest kann der "Chinese" (毛澤東).
Also Abwarten.

Es wäre nicht der erste "Große Sprung nach vorn" (大躍進)...

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Aria » Fr 1. Feb 2019, 12:49

Es gibt Neues an der Stickoxidfront – Zitat aus der Süddeutschen vom 31.1.2019:

Die [eigenen] Messungen zeigen laut [Oberbürgermeister] Reiter, dass die Berechnungen des Freistaats, auf die man sich in der Vergangenheit stützte, "offensichtlich unzutreffend waren". Die real gemessenen Werte lägen in der ganzen Stadt "deutlich unter den Berechnungen des Umweltamtes". Angesichts dessen hält nun auch Reiter Fahrverbote nicht mehr für notwendig.

Zumindest mir war es nicht bekannt, dass die Fahrverbote auf nur wenigen – in München waren es 5 – Messwerten aus dem Jahr 2015 beruhten, die dann auf 2017 und auf die ganze Stadt hochgerechnet wurden.

Was daraus kam, kann man an dieser Grafik sehen:

Bild

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Re: Eisberge, Klimawandel und Überbevölkerung

Beitrag von Bummler » Di 12. Feb 2019, 09:44

Unsere Kanzlerin hat mal wieder in ihrer bedächtigen Art, einen für sie so typischen Satz gesagt,
der wie Donnerhall klingt und das ganze Ausmaß weltpolitischer Verantwortung manifestiert:

„Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir scheitern“


Ja glaubt man das? Wir werden scheitern?
Woher der Pessimismus? Vor ein paar Tagen klang das noch ganz anders, da hieß es: "Wir schaffen das!"


Nun gut, war ein anderes Thema, aber vielleicht ist die obige Einsicht auch vom Scheitern des anderen Satzes beeinflusst?
Man weiß es nicht.

Die Frage ist: Warum spricht Frau Merkel eigentlich immer im Pluralis Majestatis und nicht einfach von sich selbst, also "ich"?

Nun, auch das werden wir nicht klären können, aber immerhin muss ich ihr einen Rest von Realitätssinn bescheinigen. Die gute Frau hat offensichtlich erkannt, dass die Klimaziele nicht zu schaffen sind. Ob das mehr so ein Bauchgefühl ist oder ob sie dabei die Zahlen sieht, ist ebenfalls unklar, weil die Quelle ihrer Aussage diffus bleibt. Immerhin, irgend jemand muss ihr glaubhaft vermittelt haben, dass beim gleichzeitigen Ausstieg aus dem Kohle- und Atomstrom eine klitzekleine Lücke von einigen Gigawatt Strom klafft, der dann … aber das weiß man noch nicht. Wird sich sicher finden.

Wobei das, also das CO2 aus der Kohle, ja nur ein Posten ist, der offen ist. Über die anderen ist noch gar nicht geredet worden.

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