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Hautkrebsrisiko bei FKK?

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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von norbert » Mo 30. Apr 2018, 20:26

Campingliesel hat geschrieben:.... Der reinste Kindergarten ist das!


Na doll!
Mit ein paar helfenden Hinweisen kannst du auch gar nicht umgehen. :evil:

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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Puistola » Mo 30. Apr 2018, 21:56

Campingliesel hat geschrieben:Impfungen gehören zwar auch dazu, aber das habe ich eigentlich nicht gemeint. Sondern einfach gesunde Lebensweise, gesunde Ernährung, nicht rauchen, wenig Alkohol und Bewegung an der frischen Luft,
Leben in einer gesunden Umgebung. (natürlich nicht so übertrieben wie Zett das macht).

Liesel,
Was ist bittesehr daran übertrieben, regelmässig Laufen zu gehen, egal ob mit oder ohne Höschen?

Es gibt natürlich keine 100 %ige Garantie, aber wer sehr selten Infektionen hat,
ist auch womöglich für Krebs nicht so anfällig, weil der Körper eben genug Abwehrkräfte
hat, auch mit solchen Auslösern fertig zu werden.

Die Bereiche des Immunsystems, die körperfremde Noxen bekämpfen und die mutierte
körpereigene Zellen ausschalten, sind grunsätzlich andere. Natürlich kann man viele
Krebskrankheiten (etwa die Hälfte) vermeiden, vor allem durch den Verzicht auf das Rauchen
und je auch etwas durch geringen Alkoholkonsum und "gesundes" Essen. Das ist aber nicht
aufgrund einer "Stärkung der Abwehrkräfte" so, sondern weil damit weniger krebsauslösende
Schadstoffe in den Körper gelangen.

Die heute zur Verfügung stehrnden Immuntherapien gegen Krebs sind klägliche Anfänge,
auf die etwa beim Melanom nur grad jeder fünfte anspricht, bei anderen Krebsarten noch
weniger oder überhaupt nicht, Das mag in 10 oder 20 Jahren besser aussehen. Nichtrauchen
wird auf lange Zeit immer noch das allerbeste Mittel gegen Krebsentstehung sein, hat aber,
wie schon gesagt, mit dem Immunsystem nichts zu tun.

Je nun, mich hat es trotz "gesundem" Lebensstil erwischt.
Puistola

 
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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Campingliesel » Mo 30. Apr 2018, 22:10

Puistola hat geschrieben:Liesel,
Was ist bittesehr daran übertrieben, regelmässig Laufen zu gehen, egal ob mit oder ohne Höschen?


Es geht ja hier nicht darum, ob jemand mit oder ohne Höschen läuft, auch nicht um die Regelmäßigkeit, sondern um das spezielle nackte Laufen bei jedem Wetter, auch bei Schnee und Minustemperaturen. Ich weiß, es gibt da schon einige Leute, die das fertigbringen, genauso wie das Eisbaden, aber es ist sicher nicht das einzige Mittel, um gesund zu bleiben.

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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Zett » Mo 30. Apr 2018, 22:25

Campingliesel hat geschrieben:
Puistola hat geschrieben:Liesel,
Was ist bittesehr daran übertrieben, regelmässig Laufen zu gehen, egal ob mit oder ohne Höschen?


Es geht ja hier ... um das spezielle nackte Laufen bei jedem Wetter, auch bei Schnee und Minustemperaturen. Ich weiß, es gibt da schon einige Leute, die das fertigbringen, genauso wie das Eisbaden, aber es ist sicher nicht das einzige Mittel, um gesund zu bleiben.
Da sind wir wieder bei Deiner beliebten Unterstellung, ich würde behaupten, dass mein gLauf-Eisjoggen das "einzige Mittel" sei.
Bring mal ein Zitat, wo ich das geäußert haben soll!

Aber es ist das angenehmste und mit Abstand gesündeste Mittel! Und da bring mir mal etwas anderes, was so angenehm ist und nur annähern so gesund!

Und ja, es ist eine hervorragende Spezialität des gLauf-Eisjoggens, dass man tatsächlich bei jedem mitteleuropäischen Wetter damit Laufen kann, jeden Tag. Dies willst Du uns als Nachteil verkaufen?!?

 
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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Campingliesel » Mo 30. Apr 2018, 22:35

norbert hat geschrieben:
Campingliesel hat geschrieben:.... Der reinste Kindergarten ist das!


Na doll!
Mit ein paar helfenden Hinweisen kannst du auch gar nicht umgehen. :evil:


Du kannst es mir ruhig glauben - oder läßt es bleiben - aber ich habe die helfenden Hinweise schon verstanden. Trotzdem passiert es, daß ich etwas übersehe, z.b. daß am Satzanfang auch noch ein [quote] stehen muß, oder es wird das Zeitlimit überschritten und dann kann ich es nicht mehr korrigieren, was ich schon versucht habe, oder ich klicke einfach versehentlich statt auf Vorschau auf Absenden. Aber mir da eine böse Absicht oder ähnliches zu unterstellen, finde ich schon krass.

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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Zett » Mo 30. Apr 2018, 22:49

Es gäbe Schlimmeres, als Dir böse Absicht zu unterstellen.

 
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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Mecki » Mo 30. Apr 2018, 22:57

@

wer nur am Rande etwas von Krebserkrankungen mitbekommt und sich dann Konstrukte zurechtlegt,
wie Krebserkrankungen vermieden werden können, liegt wohl etwas neben den Tatsachen - denn...
es gibt nicht den EINEN Grund für eine Krebserkrankung. Wüsste man den EINEN Grund, wäre Krebs
zu vermeiden.
Es ist auch nicht die Ernährung allein, nicht die fehlende Bewegung, nicht der Genuss von Alkoholika,
Nikotin allein...."multifraktionelle" Gründe sind es, wo niemand weiß, wie sich das "Multi" zusammensetzt.
Das weiß man immer noch nicht genau.
Auch bei den Gen-abhängigen Krebserkrankungen weiß man nicht genau, ob sich ein Krebs tatsächlich
bildet oder nicht. Der Krebs tritt nicht unbedingt in der nächsten Generation auf, auch wenn Großeltern,
Eltern an einem solchen Krebs erkrankt waren/sind.
Eine Mutter - 4 Töchter. Die Mutter hat einen Gen-abhängigen Brustkrebs. Ihre Töchter könnten ebenso
daran erkranken, da die Mutter schon die 3 Frau in der Familie ist, die an Brustkrebs erkrankte. Deren
Mutter und ihre Schwestern waren auch erkrankt. Wie wahrscheinlich es ist, dass die 4 Töchter auch an
Brustkrebs erkranken, ist gegeben...und es gibt Verfahren, das vor durch Tests zu klären, ob die 4 Töchter
erkranken KÖNNTEN.

Mein Schwager starb mit 52 Jahren an Krebs - der war fit wie ein Turnschuh, gesund, über 40 Jahre dem
Fußball verbunden...als Spieler und bis zuletzt als Trainer.

So viel zu den Hinweisen, Ernährung und Bewegung allein reichen aus...

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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Zett » Di 1. Mai 2018, 05:16

Den Beitrag muss ich übersehen haben, wo jemand behauptet hat, Bewegung würde ausreichen, um Krebs zu verhindern.

Wenn es allerdings stimmt, wovon die Anhänger der Vitamin-B17-Theorie ausgehen, dann wäre Krebs tatsächlich ausschließlich eine Folge des Mangels an Vitamin B17 (Amygdalin), so wie Skorbut ausschließlich eine Folge des Mangels an Vitamin C ist.

Dies wurde immerhin als sensationelle Entdeckung des größten amerikanischen Krebsforschungsinstituts in den 70er Jahren gepriesen - und dann recht mysteriös wenige Tage später widerrufen. Mit bitteren Aprikosenkernen ist kein Geld zu verdienen. Das sind wild wachsende Bäume, die sich jeder selber ziehen kann und die es auch in vielen Gebieten der Welt gibt. Aprikosen"kerne" (eigenlich Aprikosensamen) kann man das Kilo für 15 Euro im Internet kaufen. Also nicht für 15 Mio Euro, wie vielleicht der entsprechende Kilopreis für Krebsmedizin kostet. Das war den Verantwortlichen Chefs bei der Entdeckung des B17 wohl auch recht schnell klar geworden.

 
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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von hajo » Di 1. Mai 2018, 18:20

Zett hat geschrieben:... ich würde behaupten, dass mein gLauf-Eisjoggen das "einzige Mittel" sei.
Aber es ist das angenehmste und mit Abstand gesündeste Mittel! Und da bring mir mal etwas anderes, was so angenehm ist und nur annähern so gesund!
Geht es um INHALT oder um Wortklauberei?











Vermutlich eine rhetorische Frage...

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Re: Hautkrebsrisiko bei FKK?

Beitrag von Hans H. » Fr 4. Mai 2018, 23:37

Manche Leute empfinden Schwimmen als viel angenehmer, die nächsten Nordic Walking, andere Radfahren und noch andere Inline-Skaten. In Bezug auf die Gesundheit sind die vier Sportarten (und viele weitere) dem Sport von Zett keinesfalls unterlegen. Es kommt nicht auf die letztendliche Wahl dieser Sportarten an, sondern darauf, dass möglichst viele Muskelgruppen beansprucht werden, dass keine Leistungsspitzen, sondern gleichmäßige Ausdauer betrieben wird, und auf die optimale Wahl der Intensität im Verhältnis zur eigenen Leistungsfähigkeit. Man sagt z.B., man muss sich noch unterhalten können, ohne aus der Puste zu kommen, wenn es Gesundheitssport sein soll. Sport zur deutlichen Leistungssteigerung ist etwas ganz anderes, als Gesundheitssport. Aber da das im Verhältnis zur persönlichen Leistungsfähigkeit gesehen werden muss, darf eine bestimmte Intensität nicht verallgemeinert werden, so wie auch nicht die Sportart selbst, da jeder etwas anderes als am angenehmsten empfindet.

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