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Moderne Definition von FKK

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Zett » Fr 12. Jan 2018, 07:39

Wie soll man denn das verstehen, wenn Du sagst, "psychische Probleme durch Abschottung von anderen interessanten Themen auf der Welt vermeiden"?
Psychische Probleme bekommt man doch gerade eher, wenn man sich abschottet. Und wenn man sich von interessanten Themen abschottet, ist das sicher auch nicht besser. Nur, wie um alles in der Welt spannst Du da den Bogen zu meinem Sport? Ein Ausgleichssport ist ja nun allgemein anerkannter Maßen etwas sehr Gutes, was man gegen psychische Probleme machen kann. Meiner bietet besonderen Genuss und besonders viel Entspannung. Aber warum soll man sich deshalb von "anderen interessanten Themen der Welt" abschotten?

Es ist doch genau umgekehrt: Je ungesünder Menschen leben, desto schneller werden sie krank, desto schneller kümmern sie sich zunehmend nur noch um ihre Süchte und andere Krankheiten und sind gerade deshalb nicht mehr aufnahmefähig für die interessanten Dinge der Welt.

Auch sollte man schon unterscheiden können zwischen Gesundheitssport und komerziellen Hochleistungssport.

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von BOeinNackter » Fr 12. Jan 2018, 16:04

Man kann psychische Probleme bekommmen, da denkt man gar nicht dran.
In diesem Fall meinte ich solche, die durch zuviel Sport und zuviel Abschottung von allem Anderen, entstehen könnten, der angebliche Suchteffekt durch den Runnershigh zum Beispiel.
Bitte alles nicht so ernst nehmen. Ich mag nicht gern so gern über gesunden Sport und dazu passende Regeln nachdenken. Das meiste ist viel zu wenig durch empirische Forschung belegbar.
Wenn es Spass macht, kann es nicht so schlecht sein. Das mit den Endorphinen, die süchtig machen, ist für mich ein Witz. Ich kannte Ärzte, die daran glaubten und ihren Patienten von zuviel laufen abrieten. Ein Punkt, der mich sehr kritisch auf diese Berufsgruppe schauen lässt.
Immer ein Urteil auf der Zunge, auch wenn man keine Ahnung hat.

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Zett » Fr 12. Jan 2018, 17:52

Nun bin ich auch kein großer Fan der Ärzteschaft, aber dass Laufen süchtig machen kann (was kann schon nicht süchtig machen), meine ich auch. Mit Sucht habe ich mich intensiv auseinandergesetzt. Die beiden entscheidenden Kriterien sind: a) Man kann es nicht mehr lassen, muss es evtl. sogar immer weiter steigern. Und b) es ist ungesund
Bestes Beispiel für keine Sucht: Zähneputzen: gilt allgemein nicht als Sucht, weil es gesund ist, trotzdem würden es die meisten Menschen nicht freiwillig unterlassen

Wenn Laufen dazu führt, dass man offensichtlich seine Gesundheit schädigt (z.B. Knie- oder Rückenschmerzen verschlimmern sich oder man fühlt sich schlecht während oder nach dem Laufen), dann ist das ein Indiz für beginnende oder schon vorhandene Sucht.
Dies dürfte für einen Sport, der per Definition (ja ja, die lieben Definitionen!) Genuss als oberste Priorität hat, kaum gehen. Oder anders ausgedrückt: läuft man z.B. trotz Schmerzen dabei weiter, verlässt man per Definition diesen Sport, da sich Schmerz nicht mit Genuss in Einklang bringen lässt (Jetzt mal bitte nicht an die Sado-Maso-Szene denken!). Dazu braucht man auch keine Forschung, das ist einfachste Logik.
Und das ist auch keine graue Theorie, sondern der Genusszustand lässt sich bei Beachtung meiner Regeln (ja ja, diese Regeln!) und Hinweise zu jeder Zeit leicht (wieder) herstellen.

 
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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Campingliesel » Fr 12. Jan 2018, 19:00

Auch zuviel und zu lange Zähneputzen kann falsch sein. Das kann genauso zur Sucht werden wie das suchthafte Händewaschen, ständige Putzen usw.

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Horst » Sa 13. Jan 2018, 14:03

Hallo,

bitte verliert nicht das eigentliche Thema dieses Threads aus den Augen!

Gruß
Horst

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von BOeinNackter » Sa 13. Jan 2018, 15:47

Nun, auch das Wort "Sucht" wird sehr unterschiedlich verwendet. Ich habe länger mit Heroinsüchtigen gearbeitet und meine, dass manche sogenannte Sucht besser Gewohnheit oder Leidenschaft heißen sollte. Da fällt es auch schwer aufzuhören und es kann sein, dass man deshalb aundere Dinge links liegen lässt. Es ist auch nie einfach, zu ergründen, warum und wie es angefangen hat. Es gibt aber die entscheidenden qualitativen Unterschiede. Sich etwas abzugewöhnen ist schwer aber möglich.
Viele Substanzabhängigkeiten entstehen durch eine Laune und Gelegenheit. Die Substanz bietet scheinbar mühelos einen sehr attraktiven Effekt und nach kurzer Zeit kommt man nicht mehr davon los. Die Wirkung lässt nach, man braucht immer mehr, damit es einem nicht ganz schlecht geht. Alles, was im Leben noch Wert haben könnte wird dann geopfert und wenn Geld, Arbeit, Beziehung und Wohnung weg sind, bleibt es das einzige, was das Leben aushaltbar macht. Aufhören bedeutete dann, sein Leben ganz neu aufzubauen, mit schlechter Gesundheit, schlechtem Ruf, wenig Mitteln und wenig Frustrationstoleranz. Alle Betroffenen haben ihre ganz individuellen Probleme. Man kann lange darüber nachdenken und streiten. Ganz genau wissen wir noch nicht, wie Süchte überhaupt funktinieren. Es gibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Also, auch hier gibt es keine eindeutige Definition und Abgrenzung.
Unsere Gewohnheiten ermöglichen uns nur, uns vorzustellen, wie schwer es mit so einer Sucht sein kann. Von Laufsucht oder Fernsehsucht zu sprechen, finde ich als viel zu hoch gegriffen. Trotzdem kann es sein, dass vieles in Körper und Psyche ähnlich läuft.

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Zett » Sa 13. Jan 2018, 21:44

Genau wie Horst es sagt: Das eigentliche Thema: eine moderne Definition von FKK, also einer Kultur, die das Gesundheitliche im Mittelpunkt hat. Und da heutzutage Süchte mit zu den zentralen Krankheiten und vor allem Ursachen weiterer Folgeerkrankungen (aufgrund der allgemein besonders ungesunden Lebensweise von Süchtigen) zählen, ist das Thema »Sucht« natürlich eines der wichtigsten, wenn es um eine moderne Definition von FKK geht. Das ist vielleicht auf den ersten Blick nicht so leicht zu erkennen - deshalb hab ich mal kurz die Zusammenhänge erklärt.

Deshalb habe ich auch einen ganzen Abschnitt der Gesundheitsförderung gewidmet, dessen Beachtung in jeder Hinsicht auch ein Fernbleiben oder Wegkommen von Süchten zugute kommt:

"Die Freikörperkultur beinhaltet dementsprechend die Ziele eines optimal gesundheitsfördernden Sports, einer optimalen Ernährung, einer für beide befriedigenden Sexualität (in privater Zweisamkeit, nicht an öffentlich zugänglichen Orten), minimaler Umweltbelastung, minimaler Stressbelastung, ausreichend und erholsamen Schlafes, maximalem Stressabbaus, optimaler Versorgung mit Sonnen- und Tageslicht, Minimierung – optimaler Weise völligem Verzicht auf alle stofflichen und nichtstofflichen Drogen (alles, was berauscht, betäubt, künstlich stimmungsverändernd wirkt oder in anderer Weise das „Abschalten“ von der Realität fördert). Entscheidend ist dabei der Wille und erkennbare Bemühungen hin zu den Zielen, nicht zwangsläufig das völlig perfekte Erreichen aller Ziele."

Ich wüsste nicht, wie man besser formulieren könnte, wie die Freikörperkultur Gesundheit und speziell Suchtfreiheit fördern sollte.

 
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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Eule » So 14. Jan 2018, 03:17

@ BOeinNackter
Deine persönliche Definition in ihrer ganzen Enge und Orientierung an einer, nicht immer schönen, Vergangenheit finde ich, nach allem was hier diskutiert wurde, ermüdend.
Es ist mir leider nicht möglich nach zu vollzuziehen, wo in meiner Definition eine nicht schöne Vergangenheit eingebunden oder sichtbar wäre. Die "völkische FKK-Bewegung" spielte im Kaiserreich und in der Weimarer Republik keine Rolle.
Es mag für einige Menschen anstrengend sein, wenn man altbewährte Begriffe in ihrer klaren und ursprünglichen Bedeutung hält, weil man dann in der Tat nicht mehr so unbeschwert einfach dahin reden kann. Um aber Missverständnisse zu vermeiden, soll man Begriffe so nutzen, wie diese gebildet wurden.
Es kann heute nur von einer sehr pluralistischen Sicht ausgegangen werden, woraus sich eine annehmbare Idee vielleicht mal durchsetzt.
Dieses streng angewendet würde das Ende einer jeden Diskussion bedeuten, weil keiner mehr wüsste, was der Andere wirklich meint.
Ich finde es hheute eigentlich besser, mit dem neueren Kunstwort Nacktivität umzugehen. Jegliche nackte Aktivität bringt etwas in Bewegung und könnte so das Boot der Freikörperkultur wieder flott machen.
Das Kunstwort Nacktivität ist eine Abkürzung von Nacktaktivität und beschreibt somit ein bestimmtes Handeln, nämlich Aktivitäten im Zustand der Kleidungslosigkeit. FKK ist mehr. Da gehört eine innere Einstellung dazu. Eine Einstellung, die das eigene Leben auf eine bestimmte Linie bringen soll.

Deine Aussage an Träumer ist mir nicht verständlich. Dass die Freiheit immer ein Gebunden-Sein beinhaltet, wurde auch schon von mir öfters gesagt. Es hat ja diesbezüglich auch viele Reaktionen, meistens negativer Art, darauf gegeben.

@ Zett
BOeinNackter hat geschrieben:
Kultur ist, wenn immer etwas neues ausprobiert wird.
Nein, genau das ist keine Kultur! Das kann bestenfalls zu einer neuen Kultur oder eher zu einer geringfügigen Veränderung bestehender Kultur führen.
Doch, zur Kultur gehört es auch, etwas neues auszuprobieren. Kultur beschreibt also nicht nur das Vergangene, sondern auch das Schaffen in der Jetztzeit.

Der FKK-Begriff wurde in der Weimarer Republik formuliert. Hier hast du dich in der Zeitschiene vertan.

@ alle
Hoffentlich berücksichtigt ihr den Hinweis von Horst und bleibt wieder beim Thema.

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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Zett » So 14. Jan 2018, 05:17

Eule hat geschrieben: Die "völkische FKK-Bewegung" spielte im Kaiserreich und in der Weimarer Republik keine Rolle.
Diese Aussage ist falsch.
Ich zitiere: "Die FKK-Bewegung im Kaiserreich war ...; die Zahl ihrer Gruppierungen belief sich auf etwa höchstens ein Dutzend, wobei ... die Zeitschrift 'Schönheit', die Nudo-Natio-Loge von Max Ferdinand Sebaldt, der Bund um Richard Ungewitter und der Berliner Verein für vernünftige Leibeszucht bzw. Verein für Körperkultur (VfK) ... sowie der einzelgängerische Heinrich Pudor, wohl die einflußreichsten waren.47"

47: "Der Antisemit Heinrich Pudor hatte die Nacktkultur mit seinem Aphorismusband 'Nackende Menschen' (1893) literarisich eingeleitet und 1906 mit seinem dreibändigen Werk 'Nacktkultur' (im Selbstverlag) einen weiteren ergänzenden Beitrag geleistet." (Der neue Mensch, S. 199)
Ungewitter steht ja ebenfalls als typisch völkischdenkende Person. Es fallen in seinem Zusammenhang Begriffe wie "rassentheoretische Publikationen" (S. 202)
Außerdem: "Der völkische Lebensreformer und FKKler Richard Ungewitter ... konnte dabei die meisten zeittypischen Strömungen mit einer derartigen Zielstrebigkeit und Effektivität für sich ausnutzen, dass seine lebensreformerische FKK-Loge erfolgreicher und langlebiger sein sollte als die übrigen Vorkriegsbünde; sie zerfiel erst um 1933."

Von Sebaldt ist zu lesen: "Sebaldt initiierte ab 1905 in der 'Schönheit' eine rege Diskussion um die Gründung einer bündisch organisierten 'Aristokratischen Nudo Natio Allianz' .... Diese 'Nackt-Genossenschaft' sollte auf der Basis einer Menschenauslese die Keimzelle eines neuen Geschlechts begründen und auf sexualpolitischem Weg die 'Degeneration' bekämpfen."

Ohne Zweifel spielte das "völkische" Gedankengut (auch) in der jungen FKK- (ober besser: Nacktkultur-) Bewegung (wie wahrscheinlich im gesamten Denken zu dieser Zeit) eine bedeutende Rolle.


Eule hat geschrieben:Der FKK-Begriff wurde in der Weimarer Republik formuliert. Hier hast du dich in der Zeitschiene vertan.

Einzigen Hinweis, den ich bisher gefunden habe, ist die Randbemerkung, dass es eine Zeitschrift "Die Freikörperkultur" gab, mit Jahrgang 1 von 1927. Hast Du weitere Hinweise?
Außerdem habe ich mal gelesen (Quelle nicht mehr auffindbar), dass amtlich (bei Gerichtsverfahren) zumindest bis 1933 von "Nacktkultur" gesprochen wurde, nicht von "Freikörperkultur".



Eule hat geschrieben:@ alle
Hoffentlich berücksichtigt ihr den Hinweis von Horst und bleibt wieder beim Thema.
»Beiben« und »wieder« schließen sich gegenseitig aus.
Allerdings - wie ich geschildert hatte - sind wir immer beim Thema geblieben, da »Sucht« ein wesentlicher Bestandteil ist, wenn man über eine »moderne« Definition von FKK reden will.

Deshalb kann es nur heißen: "Bleibt weiter beim Thema!"

 
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Re: Moderne Definition von FKK

Beitrag von Eule » Mo 15. Jan 2018, 00:52

@ Zett
Wenn ich davon rede, dass die völkische FKK-Bewegung im Kaiserreich keine Rolle spielte, dann bedeutet dieses nicht, dass diese nicht vorhanden war. Ich stelle nur fest, dass die Bedeutung dieser völkischen FKK-Berwegung insgesamt keine große und bedeutende Rolle spielte.

Eule hat geschrieben:
Der FKK-Begriff wurde in der Weimarer Republik formuliert. Hier hast du dich in der Zeitschiene vertan.
Einzigen Hinweis, den ich bisher gefunden habe, ist die Randbemerkung, dass es eine Zeitschrift "Die Freikörperkultur" gab, mit Jahrgang 1 von 1927.
Selbst wenn dieser Begriff erst 1927 in einer Zeitschrift auftauchen sollte, so war dieses immerhin noch in der Weimarer Republik.

"Die Freikörperkultur, damals Nacktkultur genannt, entsteht im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts im Kontext der Lebensreformbewegung, die eine Erneuerung der gesamten Lebensführung (Ernährung, Kleidung, Wohnen, Gesundheits- und Körperpflege) anstrebt. In Anknüpfung an medizinisch-naturheilkundliche Konzepte, die seit Ende des 18. Jahrhun derts dem unbekleideten "Baden in Licht, Luft und Sonne" eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung zuschreiben, wird der nackte Körper als "natürlichster" Aussruck der Körperlichkeit wiederentdeckt. Freikörperkultur versteht sich als Mittel der "Befreiung" von einer "krankmachenden " Lebensweise und einer als krank empfundenen Gesellschaft." Auszug aus "Lichtkämpfer, Sonnenfreunde und wilde Nackte, Zur Geschichte der Freikörperkultur in Deutschland" Katalog zur Ausstellung der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin aus dem Jahre 2000. Weitere Informationen kannst du dem Katalog "Einfach. Natürlich. Leben. Lebensreform in Brandenburg 1890 - 1939, Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Potsdam, aus dem Jahr 2015, entnehmen. Für mich ist das FKK-Museum.de eine weitere gute Informationsquelle sowie zahlreiche entsprechende Filmbeiträge aus dem Fernsehn. Weiter ist mir bekannt, dass aus der Wandervogelbewegung sich auch eine Gruppierung abgespalten hat, die dann zur FKK-Bewegung und der Lebensreformidee gewechselt sind. Reicht dir dieses ober muss ich nach weiteren Quellen suchen? Weitre Informationen kannst du über die Internationale FKK-Bibliothek in Hannover, gegründet von Karlwilli Damm oder das FKK-Musaeum, Sammlung von Michael Otto, Hamburg erhalten.

Wenn man mir auch gerne eine veraltete Begriffsbestimmung vorhält, so wird durch mein obiges Zitat durchaus deutlich, dass die alte FKK-Definition alles umfasst, was in der sog. modernen Definition eingeschlossen werden soll. Die FKK-Definition der INF ist eine neue und typische Vereinsdefinition. Man sollte sie als solche sehen und bewerten. Die alte FKK-Definition geht weiter und ist umfassender.

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