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Sonnenmilch / Creme / Öl

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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von hartmut1948 » Do 21. Dez 2017, 22:14

ostfriesenpaar hat geschrieben:Spätschäden in 30-40 Jahren oder später interessieren uns nicht.


Na, die Spätschäden sollten Euch schon interessieren.
Ich denke, ich bin "sparsam" mit der Sonneneinstrahlung umgegangen, ich hatte auch nie einen Sonnenbrand, wenngleich ich gestehen muß, dass ich schnell eine rote Haut bekommen habe.
Fazit: In den letzten 5 Jahren (seit meinem 64. Lebensjahr) sind mir 1 Plattenepithelcarcinom und 6 Basaliome entfernt worden neben diversen Probeexzisionen an verdächtigen Hautarealen. Abgesehen davon sieht meine Gesichts- und Stirnhaut aufgrund der Aktinischen Keratose ziemlich schlimm aus.

Nicht die Anzahl der Sonnenbrände ist entscheidend für die Entstehung des weißen Hautkrebses sondern die Summe der UV-Dosis während der Jahrzehnte; das habe ich auch erst lernen müssen.

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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von ostfriesenpaar » Do 21. Dez 2017, 22:48

hartmut1948 hat geschrieben:Na, die Spätschäden sollten Euch schon interessieren.
30-40 Jahre werden wir wohl nicht mehr überleben. Deshalb interessieren uns die Spätschäden wenig. ;)
Ansonsten stimme ich dir zu, obwohl ich ein gespaltenes Verhältnis zu Vorsorgeuntersuchungen wie zum Beispiel Probeexzisionen, Mammographie etc. habe.
Vielleicht liegt es daran, dass ich auch der ärztlichen Zunft angehöre und jegliches Vertrauen zu anderen Kollegen verloren habe.

 
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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Mecki » Fr 22. Dez 2017, 16:13

ostfriesenpaar hat geschrieben:Wir benutzen beide seit 6 Jahren keine Sonnencreme.
Sehr häufig nackt draußen.
Seitdem keinen Sonnenbrand gehabt.
Wir achten auf die richtige Dosierung der Sonne.
Spätschäden in 30-40 Jahren oder später interessieren uns nicht.



@ ostfriesenpaar

ab wann beginnt denn deine Zeitrechnung? Wenn du von jetzt an die 30 oder
40 Jahre anrechnest...da brauchen dich Spätschäden nicht zu interessieren.
Du bist aber schon älter...und da sind auch die 6 Jahre irrelevant, die du keine
Sonnencreme mehr benutzt hast.
"Spätschäden"...die können dich morgen oder übermorgen ereilen, egal ob du
Sonnencreme genutzt hast oder nicht, ob du dich an die "Sonnennutzung"
gehalten hast oder nicht. Wie du dich verhalten hast, ist kein Freibrief dafür,
dass "nix" passiert. Ich wünsche dir, dass nix (mehr) passiert. Und ich wünsche
dir, dass dich die möglichen Spätfolgen unentdeckt auf deinem letzten Weg
begleiten.

Es sei angemerkt - es geht bei Schädigungen der Haut NICHT allein um Hautkrebs!

@ Hartmut

bereits eine Rötung der Haut ist ein Sonnenbrand, der als solches nur nicht empfunden
wird. Dieses Thema beschäftigt mich seit 20 Jahren, da ich 2 maligne Melanome hatte.
Das ist der aggressive "schwarze Hautkrebs"! Mit den Folgen daraus umzugehen...

Und Hautschädigungen, wie die Veränderungen bei dir - nicht nur auf der Stirn - haben
Ursachen, die in der Nutzung der Sonneneinstrahlung liegen können. Weißer Hautkrebs,
Basaliome.... Vorsicht mit der Sonnennutzung ist dir sicher "ins Buch" geschrieben, ohne
gleich in Panik zu verfallen!

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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Zett » Fr 22. Dez 2017, 19:50

Mecki hat geschrieben:@

es geht nicht um Sonnenbrände, die die Haut vllt. in den letzten 10 Jahren abbekommen hat oder nicht - es geht um mögliche Spätschäden, die sich erst nach 30, 40, oder noch mehr Jahren zeigen können.

Haut? "Registrierkasse?"
Wenn es bei Dir nicht um Sonnenbrände geht, hast Du aber wirklich Null Ahnung, wie schädlich diese sind.

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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Zett » Fr 22. Dez 2017, 19:58

hartmut1948 hat geschrieben:Na, die Spätschäden sollten Euch schon interessieren.
Ich denke, ich bin "sparsam" mit der Sonneneinstrahlung umgegangen, ich hatte auch nie einen Sonnenbrand, wenngleich ich gestehen muß, dass ich schnell eine rote Haut bekommen habe.
Fazit: In den letzten 5 Jahren (seit meinem 64. Lebensjahr) sind mir 1 Plattenepithelcarcinom und 6 Basaliome entfernt worden neben diversen Probeexzisionen an verdächtigen Hautarealen. Abgesehen davon sieht meine Gesichts- und Stirnhaut aufgrund der Aktinischen Keratose ziemlich schlimm aus.

Nicht die Anzahl der Sonnenbrände ist entscheidend für die Entstehung des weißen Hautkrebses sondern die Summe der UV-Dosis während der Jahrzehnte; das habe ich auch erst lernen müssen.

Aber vielleicht bist Du nicht sparsam genug mit "Sonnenschutzmitteln" umgegangen, vielleicht hattest Du dafür zu sparsam Sonneneinstrahlung, vielleicht hast Du zu viel schädigende Substanzen aufgenommen, vielleicht bist Du genetisch vorbelastet, vielleicht hattest Du ein zu stressiges Leben.

Wenn Du tatsächlich so sparsam mit der Sonnenbestrahlung umgegangen bist, scheinen Deine gesundheitlichen Probleme ja offensichtlich nicht an der Sonne zu liegen, also zumindest nicht an zu viel Sonne.

 
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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Mecki » Fr 22. Dez 2017, 23:14

Zett hat geschrieben:
Mecki hat geschrieben:@

es geht nicht um Sonnenbrände, die die Haut vllt. in den letzten 10 Jahren abbekommen hat oder nicht - es geht um mögliche Spätschäden, die sich erst nach 30, 40, oder noch mehr Jahren zeigen können.

Haut? "Registrierkasse?"
Wenn es bei Dir nicht um Sonnenbrände geht, hast Du aber wirklich Null Ahnung, wie schädlich diese sind.



@ Zett

den Kontext hast du sehr wohl verstanden...und das Wort "nur"... da weißt du wohl selbst, dass es
nicht "nur" um Sonnenbrände geht, sondern AUCH.... den die Hautschädigungen entstehen nicht NUR
durch Sonnenbrände... ;)

 
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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Mecki » Fr 22. Dez 2017, 23:35

Zett hat geschrieben:
hartmut1948 hat geschrieben:Na, die Spätschäden sollten Euch schon interessieren.
Ich denke, ich bin "sparsam" mit der Sonneneinstrahlung umgegangen, ich hatte auch nie einen Sonnenbrand, wenngleich ich gestehen muß, dass ich schnell eine rote Haut bekommen habe.
Fazit: In den letzten 5 Jahren (seit meinem 64. Lebensjahr) sind mir 1 Plattenepithelcarcinom und 6 Basaliome entfernt worden neben diversen Probeexzisionen an verdächtigen Hautarealen. Abgesehen davon sieht meine Gesichts- und Stirnhaut aufgrund der Aktinischen Keratose ziemlich schlimm aus.

Nicht die Anzahl der Sonnenbrände ist entscheidend für die Entstehung des weißen Hautkrebses sondern die Summe der UV-Dosis während der Jahrzehnte; das habe ich auch erst lernen müssen.

Aber vielleicht bist Du nicht sparsam genug mit "Sonnenschutzmitteln" umgegangen, vielleicht hattest Du dafür zu sparsam Sonneneinstrahlung, vielleicht hast Du zu viel schädigende Substanzen aufgenommen, vielleicht bist Du genetisch vorbelastet, vielleicht hattest Du ein zu stressiges Leben.

Wenn Du tatsächlich so sparsam mit der Sonnenbestrahlung umgegangen bist, scheinen Deine gesundheitlichen Probleme ja offensichtlich nicht an der Sonne zu liegen, also zumindest nicht an zu viel Sonne.


@ Zett

du redest Menschen gesundheitliche Probleme ein, die "nur" eine empfindliche Haut haben. Hellhäutig
zu sein, ist KEIN gesundheitliches Problem. Und das Hellhäutige sowieso vorsichtiger im Umgang mit
Sonne sein sollten, ist keine neue Erkenntnis...

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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Zett » Sa 23. Dez 2017, 04:52

Mecki hat geschrieben:@ Zett

du redest Menschen gesundheitliche Probleme ein, die "nur" eine empfindliche Haut haben. Hellhäutig
zu sein, ist KEIN gesundheitliches Problem. Und das Hellhäutige sowieso vorsichtiger im Umgang mit
Sonne sein sollten, ist keine neue Erkenntnis...
Und Du scheinst echt zu viel Sonne abbekommen zu haben, Du schreibst wie gewohnt irre. Wo habe ich denn jemanden gesundheitliche Probleme "eingeredet"?
Wenn jemand das schreibt:

"In den letzten 5 Jahren (seit meinem 64. Lebensjahr) sind mir 1 Plattenepithelcarcinom und 6 Basaliome entfernt worden neben diversen Probeexzisionen an verdächtigen Hautarealen. Abgesehen davon sieht meine Gesichts- und Stirnhaut aufgrund der Aktinischen Keratose ziemlich schlimm aus." (darauf bezog sich ja für jedermann sichtbar, da korrekt zitiert, mein Beitrag)

dann hat der wohl keine gesundheitlichen Probleme?

 
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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von Mecki » Sa 23. Dez 2017, 22:36

@ Zett

alles klar.... scheinst nicht mehr zu wissen, was du in deinem vorletzten Post geschrieben hast...

Am 22. 12. um 19.58 Uhr schreibst du an "Hartmut"... folgendes....

Wenn Du tatsächlich so sparsam mit der Sonnenbestrahlung umgegangen bist, scheinen Deine gesundheitlichen Probleme ja offensichtlich nicht an der Sonne zu liegen, also zumindest nicht an zu viel Sonne.


....alles klar? ;)

Nix für ungut...kann passieren - nur bitte nicht wiederholen... ;)

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Re: Sonnenmilch / Creme / Öl

Beitrag von hajo » So 24. Dez 2017, 02:09

Ich benutze seit ziemlich genau 43 Jahren keinen chemischen Sonnenschutz mehr.
Seitdem nie mehr Sonnenbrand.
Nackt in der Sonne bei jeder Gelegenheit.
Von Januar bis Dezember. In den Randmonaten des Jahres naturgemäß recht kurz.
Sonst jedoch ausgiebig, da Garten und zu Hause ausschließlich nackte Lebensweise.

Letzte Hautuntersuchung vor knapp drei Monaten.
Ergebnis: Ohne Befund.
Noch fehlen mir sogar die für mein Alter typischen Hautveränderungen.
Beginnt aber wohl.

Ich hab noch heute Nachmittag mit meiner Tochter (34) über dies und ähnliches geredet. Auch sie geht regelmäßig zum Hautarzt.

Da wir beide Mitmenschen kennen, bei denen Hautreaktionen durchaus anders ist, sind wir uns laienhaft einig, das könnte an unterschiedlichen genetischen Ausstattungen liegen, für die niemand etwas kann.
Solche unterschiedlichen Ausstattungen sind jedoch wichtig, da sie letztlich der "Motor" der Evolution sind.

Glück sei Dank haben wir ja heute die Möglichkeit, uns entsprechend zu schützen.
ICH mach das dadurch, dass ich immer wieder den Schatten aufsuche, die Mittagssonne meide, vor allem in Südeuropa, die mich treffende Sonneneinstrahlung sehr wohl beeinflusse.

Verallgemeinerungen bringen in diesen Fragen gar nichts.

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