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FKK angesichts der Psychologie

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FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von Mark11 » So 22. Nov 2020, 13:41

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass es euch gut geht und dass ihr alle gesund seid. Da ich selber mich für Psychologie interessiere, möchte ich gerne eure Meinungen zum FKK-Thmema wissen. Z.B. wie kam es dazu dass ihr FKKler geworden seid und wie ihr euch dabei gefühlt habt? auch wie war es eigentlich mit den gesellschaftlichen Konflikten bzw. dem Ablehnen seitens der z.B. Familie, Freunde...etc. vor allem wenn ihr auf konservativem Hintergrund herkommt wie ich.

Ich fange an....es hat angefangen bei mir als ich vllt 15 Jahre alt war. Da war ich alleine zuhause und kam auf der Idee: ich möchte jetzt gerne nackt herum laufen, also in der Wohnung. :D
Bis heutzutage verstehe ich noch nicht ganz genau was eigentlich der Anreger war, der mich dazu geführt hat, sowas auszuprobieren!
Das war eigentlich mega aufregend für mich, obwohl es nichts Sexuelles dabei gab, ich habe das immer weiter gemacht und genossen und tue es immer noch!
Es bleibt immer die Frage was mich momentan beschäftigt und zwar: ich kann mir gar nicht vorstellen, bekannte Leute von mir oder Familie nackig zu sehen! Oder sozusagen will ich sie gar nicht nackig sehen. Wie kommt das, dass ich gerne nackig sein möchte und die anderen sollen mich oder meinen Körper nicht kritisieren und mich akzeptieren wie ich bin, wobei ich selber manche Leute nicht nackt sehen möchte oder kann?! Bin ich da etwa unfair? oder halt mit 2 Gesichtern?!
Ich weiß auch ganz genau, jeder darf gucken wo er will und den Blick woanders werfen wenn er etwas nicht sehen möchte. Bin von meiner ersten Erfahrung am Nacktstrand mit meiner Freundin sehr überzeugt, dass unter FKKler Gesellschaft schöne Regeln gibt, z.B. keiner achtet auf deine Nacktheit oder deinen Körper (auch wenn es ab und zu peinliche Momente gab :D ) und das hat mich zu sehr positiver Stimmung gebracht und sogar mehr Selbstvertrauen gewinnen können. ABER warum akzeptiere ich das Nacktverhalten von mir selber und von anderen Menschen kann ich mir das nicht vorstellen? ich verbiete natürlich niemandem seine/ihre Nacktheit zu genießen um Gottes Willen, aber trotzdem fühlt sich das anders an wenn das manche Bekannte von mir angeht! :roll:

Was haltet ihr davon als Erfahrene FKKler? bin ich etwa hart zu mir selber oder wie? schönen Sonntag noch :)

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von NackeDuDaDei » So 22. Nov 2020, 14:53

Ich bin am Ende meiner Schulzeit mal von einem etwas älteren Kumpel in eine Sauna geschleppt worden. Die war eine Skurrilität in Form eines ländlich gelegenen größeren Privathauses, wo Keller und Garten entsprechend umgebaut waren zu einer öffentlichen Sauna. Das (riesige) Wohnzimmer war Ruheraum. Keine Ahnung ob der Betreiber noch darin wohnte oder ob die Immobilie einfach umgewandelt worden war.

Da unsere Schule ein Haufen von Lästermäulern war und jeder auf jedem herumhackte, man wurde zum Beispiel für die falsche Jeansmarke verachtet oder wenn man kein teures Mofa fuhr, war es für mich eine völlig neue Welt, daß in dieser kleinen Sauna überhaupt Menschen miteinander freundlich umgingen. Noch dazu wo sie nackt waren, es also eigentlich viel mehr Ansatzpunkte für bösartige Lästereien gegeben hätte.

Ich habe dann aber recht schnell gemerkt, daß gerade die größten Mobber sich niemals zum FKK getraut hätten, weil sie sich da nicht hinter ihren Markenklamotten und ihrer uniformierten Gruppe verstecken konnten.

So wurden dann Spaßbäder und Saunen zu neuen Freiräumen für mich. Als ich studierte, gingen auch noch Frauen unter 60 in die Sauna und so habe ich damals wohl mehr Gleichaltrige in der Sauna als in der Disco kennengelernt.


Die merkwürdigen Gefühle die Du hast, dürften das Ergebnis von Erziehung und gesellschaftlichem Erleben sein. Da sind dann eine ganze Menge Glaubenssätze abgelegt, ohne irgendwie logisch oder aufeinander abgestimmt zu sein.

Joachim Fuchsberger sagte mal, wenn man vor jemandem Angst hat, soll man ihn sich in langen Unterhosen vorstellen. Ein lustiges Beispiel, wie man eine Angst (vor Autoritäten) durch Projektion einer anderen Angst (sich lächerlich machen durch unpassende Bekleidung) bekämpfen kann. Und daß es dabei ausgerechnet um Bekleidung und Entblößung geht, ist sicher kein Zufall.

Widersprüche sind bei solchen Gefühlsthemen normal. Ich finde es ja auch pervers, wenn jemand ins Bordell geht, und habe deshalb Angst, daß er mir dort auf dem Flur begegnet oder eine weibliche Bekannte in einem Zimmer. :)

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von Naturpaar6568 » So 22. Nov 2020, 17:15

Ich kann nur von meinem eigenen Kennenlernen der FKK berichten, und das war eigentlich so unbedeutend, dass ich mir nie darüber Gedanken gemacht habe.

Beim allerersten Mal war ich circa 14 Jahre alt und mit meiner Mutter in Prerow an der Ostsee im Urlaub.

Vorher hatte mein Vater (meine Eltern waren geschieden) meinen Bruder und mich vom Kinderferienlager schon mal abgeholt und wir verbrachten einen Tag in Markgrafenheide. Für ihn und seine Frau war es völlig selbstverständlich, diesen Tag mit uns am FKK-Strand zu verbringen, und ich kann mich nicht erinnern, ob ich angesichts ihres Vorbildes Scheu hatte, mich auszuziehen. Ich glaube aber, dass ich keine Scheu hatte. Ich weiß nur, dass die beiden in ihrer Nacktheit für mich schon interessant waren, da ich noch nie nackte Menschen gesehen hatte.

Nun war ich mit meiner Mutter in Prerow am Textilstrand. Meine Neugier war groß, und so bin ich allein hinüber zum ausgeschilderten FKK-Strand. An dessen Beginn bin ich mit Badehose stehengeblieben. Ich erkannte auch dort wieder, dass sich alle Leute dort völlig selbstverständlich nackt bewegen, musste ja aber zu meiner Mutter zurück, damit sie mich nicht vermisst.
Nach dem Urlaub bin ich dann ganz einfach mit den Fahrrad nach Kleinpösna an die Kiesgrube gefahren (die gibt es in diesem Umfang leider seit vielen Jahren nicht mehr). Ich habe mich ausgezogen, mir absolut keine Gedanken in auch nur irgendwelcher Richtung gemacht, und es war ein schöner Tag, als wäre ich noch nie textil baden gewesen. Von diesem Tag an nur noch nackt.
Als ich vier Jahre später meine Frau kennenlernte und wir zum ersten Mal baden fahren wollten, habe ich ihr gesagt, dass dort FKK ist. Auch sie war sofort bereit mitzukommen, obwohl sie bis dahin noch nie nackt baden war. Vielleicht ist gerade auch deshalb das ganze Thema für uns eigentlich völlig banal.
Wir machen uns nie Gedanken darüber und sind ganz einfach bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu Hause, unterwegs und erst recht im Urlaub nackt.

LG Wolfgang von Naturpaar6568

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von smoothbear64 » Mo 23. Nov 2020, 08:17

Mein Zugang zur FKK erfolgte, indirekt natürlich, über die Sauna unseres Gemeindehauses. Streng nach Geschlechtern getrennt wurde die von den verschiedenen Gruppen intensiv genutzt. Wir als 14-15 jährige Jungs genauso wie z.B. die Gruppe der Erwachsenen (Männer und Frauen getrennt) unter sich. Die Gruppe hat tatsächlich alle dazu bewogen, es zumindest mal auszuprobieren. Kneifen ging nicht.

Vom Elternhaus her wär ich sicher nicht ohne weiteres dazu gekommen. Nacktheit war tabu.
Als ich klein war, hatte ich mitbekommen, dass eine bekannte Familie auf Sylt im Urlaub war und dort am FKK-Strand war.
Nachdem ich mir erklären lassen habe, was das ist, hat mich das ziemlich beschäftigt.

FKK praktiziert habe ich dann wohl mit 16 das erste Mal. Es war die Zeit, wo man die Baggerseen der Umgebung abklapperte.
Die Mädchen haben zuerst die Oberteile abgelegt, dann haben die Jungs die Badehosen weggelassen und irgendwann waren alle nackt.

Mit manchen Leuten könnte ich es mir aber tatsächlich auch nicht vorstellen, nackt zu sein; völlig unabhängig von deren Aussehen.
Innerhalb der Familie wissen wohl die wenigsten, dass wir im Urlaub beinahe ausschließlich an die Strände gehen, wo wir das Badezeug weglassen können.
Bei der FKK sind doch am besten Gleichgesinnte unter sich. Nur so kommt aus unserer Sicht die lockere Atmosphäre auf.

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von Naturpaar6568 » Mo 23. Nov 2020, 08:48

Es gibt aber auch die völlig unerwarteten Ereignisse innerhalb der Familie:

Unser einer Sohn hat seine Familie in der Schweiz gegründet und ist längst eingebürgerter Schweizer. Unsere Schwiegertochter ist Schweizerin. Für sie ist FKK völlig unvorstellbar. Als wir mal alle gemeinsam und mit der gesamten Familie meines Bruders (10 Erwachsene und 6 Kinder) am Baggersee nahe Leipzig unser Picknick verbrachten und dort verschiedene andere Badegäste nackt waren, hat sie sich sichtlich unwohl gefühlt.

Trotzdem - sie weiß, dass für uns nur FKK infrage kommt, und als wir kürzlich skypten, kamen wir auch zu dem Thema Sommerurlaub 2021. Wir schwärmten wieder von Korsika, und hoffen, dass sich die Coronasituation bis dahin soweit entspannt hat. Da kam doch ausgerechnet unsere Schwiegertochter auf den Gedanken, ob FKKler dann trotzdem Mund-Nasen-Schutz tragen. Mit der Nacktheit ist es dann vorbei. Wir sind richtig ins Blödeln gekommen und hatten alle Spaß. Es geht also auch entspannt.

LG Wolfgang von Naturpaar6568

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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von HTJ » Mo 23. Nov 2020, 15:20

@ Markt 11
Mit diesen Thread rennst du bei mir offene Türen ein. Für mich war die Motivation, mich in diesen Forum anzumelden, die Frage, warum Nacktheit und FKK so schön ist, und warum dies gegewärtig zurückgeht.
Ich hatte ja mal folgenden Thread gestartet:
https://www.fkk-freunde.info/viewtopic.php?f=2&t=11743
Ich wollte so wie du die psycholgische Hintergründe von Nackheit und FKK ergründen. Leider ist dieser Thread nach kurzer Zeit eingeschlafen, da zwar alle in diesen Forum dies schön finden, aber keiner weiß, warum, oder wollen es nicht wissen.
An anderer stelle habe ich es nochmal versucht:
https://www.fkk-freunde.info/viewtopic.php?f=2&t=13464&start=640
Ich habe ja an dieser Stelle die Theorie aufgestellt, daß alle Menschen eine natürliche Zeigelust haben. Nur das Schamgefühl hindert die meisten Menschen daran, dies auch auszuleben.
Mir ist eingefallen, wann ich das erste mal so ein Gefühl hatte, daß Nacktheit etwas schönes ist. In unseren Geschichtsbuch damals in der 5.Klasse war ein Bild, auf dem Urmenschen an einen Bach gezeichnet waren, natürlich nackt. Da habe ich gedacht, daß muß doch toll sein, dort mit anderen Menschen nackt zu sein. Praktisch war ich aber in dieser Zeit auf dem Gipfel meiner schamhaften Phase, und ich hätte mich damals nie vor anderen nackt ausgezogen.

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von Tim007 » Mo 23. Nov 2020, 19:08

HTJ hat geschrieben:Ich habe ja an dieser Stelle die Theorie aufgestellt, daß alle Menschen eine natürliche Zeigelust haben. Nur das Schamgefühl hindert die meisten Menschen daran, dies auch auszuleben.


Ist das so?
Gäbe es die von Dir erwähnte Zeigelust ohne Schamgefühl?
Und wie verhieltest Du Dich auf einer einsamen Insel? Blieben die Klamotten an, da es keinen gäbe, dem Du Dich zeigen könntest?

Bei mir ist es etwas anders. Ich habe bis zum heutigen Tag nicht ergründen können, woran es liegt, doch ich fühle mich nackt einfach nur frei und naturverbunden.

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von Naturpaar6568 » Mo 23. Nov 2020, 20:30

Dem letzten Satz von Tim007 schließen wir uns voll und ganz an.

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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von dario94 » Di 24. Nov 2020, 12:34

Das erste mal mit der FKK Kultur bin ich mit 17 oder 18 in Berührung gekommen in der öffentlichen Sauna.

Meine Eltern sind SEHR konservativ. Sobald im Tv nackte Haut lief, schaltete man um und auch sonst wurde nie über dieses Thema gesprochen.

Nun bin ich seit Jahren in einer Therme zum schwimmen gegangen als Jugendlicher. Ich wusste das es auch Saunen gibt die jedoch getrennt waren von dem Badebereich. Auch wusste ich, dass in der Sauna ausschließlich Textilfreies saunieren erlaubt war, was mich natürlich neugierig machte wie das so wohl sein mag, nackt in der Sauna unter fremden.
Ich beschloss meinen ganzen Mut in die Hand zu nehmen und machte mich eines Abends alleine in die Therme. Ich erinnere mich noch sehr genau , wie aufgeregt ich war. Allein an der Kasse der Dame zu sagen , dass ich in die Sauna möchte, wo Sie doch weiß das alle nackt sind war für mich ein Grund im Boden zu versinken. Ich hatte mich vorher informiert was ich alles für die Sauna benötige und wie man sich verhält. In der Umkleide angekommen habe ich mich entsprechend entkleidet und direkt mal wie in Eskimo in meinen Bademantel gepackt mit meinen ganzen Saunatüchern in der Hand. Also erst mal auf zu einer Liege. Lag mich hin und konnte vor Aufregung überhaupt nicht entspannen.
Also dachte ich , gehst du mal jetzt in die Sauna. Ich mit einem Tuch um die Hüfte in die Sauna und das Saunatuch ausgebreitet. Es befand ich schon jemand in der Sauna. Die Person komplett nackt. Also saß ich da so und es kamen immer mehr Leute nackt rein. Ich immer noch mit dem Tuch um meine Hüfte, sichtlich peinlich berührt.

Irgendwann merkte ich, ok es interessiert niemanden das man nackt ist. Keiner schaut blöd oder reduziert einen auf irgendetwas. Die Leute waren sichtlich entspannt. Ich entschied mich mein Tuch von der Hüfte zu nehmen und merkte wie die Wärme meinen ganzen Körper umarmte. Was für ein tolles Gefühl!!! Anschließend bin ich nackt unter die dusche und wieder raus. Als ich sah, dass es ein Schwimmbecken gab wo ebenfalls alle nackt badeten, hatte ich mich gefragt wie sich das wohl anfühlen würde. Ich sag mal so, es gibt kein schöneres Gefühl für mich.

Und somit war es um mich geschehen :) seit dem bin ich sehr gerne nackt und genieße die Freiheit. Obwohl ich schon seit einigen Jahren Fkk in der Sauna als auch zu Hause betreibe, bin ich erst diesen Sommer dazu gekommen einen Nacktbadestrand zu besuchen. Meinen ersten Nackturlaub möchte ich dann nach Corona planen :)


Ein ebenfalls sehr wichtiger Faktor gerade zum Jahresende hin , ist der Entspannungsfaktor. Denn zum Jahresende arbeite ich gerne mal um die 10-11 Stunden täglich. Denn diese Kombination aus den Saunagerüchen als auch dem Nacktsein bringt mich nach einem sehr anstrengenden Tag wieder in eine völlige Entspannungsphase. Ich fühle mich wie neu geboren, was mir dann noch die Kraft gibt den Jahresabschluss zu schaffen.

Psychisch hat das nackt sein und Fkk einen sehr positiven, befreienden und entspannten Effekt. Man nimmt sowohl sich selbst als auch die Umgebung besser wahr und das ist ein wundervolles Gefühl.

Leider fehlt mir das textilfreie saunieren sehr..

 
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Re: FKK angesichts der Psychologie

Beitrag von Tim007 » Di 24. Nov 2020, 14:13

Vielen Dank für die Beschreibeung, Dario. Bei mir war es anfangs genauso.

Dazu ein Literaturtipp: Sedaris, "Nackt". Er schildert, wie er, natürlich prüder Ami, erstmals nackt beim Camping war und sich zuerst gar nicht aus dem Wohnwagen traute. Köstlich.

Auch das Gefühl hast Du wunderbar beschrieben. Danke.

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