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Badekleidungsverordnung der Stadt München

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Re: Badekleidungsverordnung der Stadt München

Beitrag von riedfritz » Mi 25. Feb 2015, 12:47

Liberté53 hat geschrieben:Der Stadtrat hält Nacktsein für unsittlich, konzediert aber ein paar Ausnahmen. stellen, oder?…
Man könnte es auch anders formulieren: Der Stadtrat ist sich bewußt, dass die Freigabe der Nacktheit zu Auseinandersetzungen mit Teilen der Bevölkerung führen könnte und bestimmt deshalb Areale in denen sie ausdrücklich erlaubt ist.
Es bleibt der Phantasie überlassen, welche Gründe zur Ablehnung der Verordnung durch einen Teil des Stadtrates geführt haben. Wenn einem Mitglied die Verordnung nicht liberal genug war, kann er genauso dagegen gestimmt haben, wie einer, der Nacktheit grundsätzlich ablehnt.


Viele Grüsse,

Fritz

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Re: Badekleidungsverordnung der Stadt München

Beitrag von nordnackt » Mi 25. Feb 2015, 13:09

Eben dies meinte ich mit dem Ausgleich unterschiedlicher Interessen.

 

Re: Badekleidungsverordnung der Stadt München

Beitrag von weidenfeld » So 29. Jan 2017, 18:10

Die Landeshauptstadt München ist kein Freund des FKK. Sie tolerieren es weil es kaum anders geht. Das hat aber politische Gründe. Wobei ich das fast verstehe. Wir haben fast 200 Nationen bei uns. Das packen Menschen aus vielen Kulturen nicht.

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Re: Badekleidungsverordnung der Stadt München

Beitrag von Fkk-Igel » Fr 3. Feb 2017, 15:46

weidenfeld hat geschrieben:Die Landeshauptstadt München ist kein Freund des FKK …

Die Landeshauptstadt ist vor allem erstmal eine Sie

 

Re: Badekleidungsverordnung der Stadt München

Beitrag von weidenfeld » Sa 4. Feb 2017, 02:39

Ich lehne den Gender-Irrsinn ab. Es bleibt beim "Freund". Die Bedeutung ist literarisch zu verstehen als zwei Freunde welche füreinander einstehen oder eben nicht. Seit mit Gender Mainstreaming eine geschlechtergerechte Sprache eingeführt werden soll versucht man darüber hinaus auch das generische Maskulinum abzuschaffen und gesetzte Begriffe wie Arbeitgeber, Ideot ect. nach männlich und weiblich zu unterscheiden.

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